“Für uns alles von großem Wert”

Ukrainische Ärzte stellten im Lager Hilfsgüter zusammen

Aspenstedt (geg). Als kurz vor Weihnachten zwei 40-Tonner mit
Hilfsgütern das Lager des Vereins „Notruf Ukraine – Polizisten helfen“
verließ, versicherte dessen Vorsitzender Ulrich Scholle den Mitgliedern
der „Aktion Tschernobyl-Hilfe Hildesheim“, weiterhin zusammen zu
arbeiten. Denn beiden Vereinen geht es seit Jahren darum, Menschen zu
helfen, die Hilfe dringend benötigen.
Während der Halberstädter Verein seine Aktivitäten mittlerweile auf
mehrere osteuropäische Länder ausgedehnt hat, konzentrieren die
Hildesheimer ihre Hilfe auf Gebiete der ehemaligen Sowjetunion, die
unmittelbar oder mittelbar durch die Nuklearkatastrophe im Kernkraftwerk
bei Tschernobyl erkrankt oder in Not geraten sind. Weil Rita Limmroth
bei ihren zahlreichen Besuchen in Krankenhäusern die schlechte
Ausstattung festgestellt hat, wurde entschieden, Hilfsgüter nicht nach
dem Gießkannenprinzip zu verteilen, sondern sie gezielt zu vergeben. Und
so hat man sich des Kinderkrankenhauses Lutsk im Wolinsker Gebiet
angenommen. „Wir wollen Abteilung für Abteilung nacheinander zu einem
Standard verhelfen, der notwendig ist, um Patienten zu behandeln, zu
versorgen und zu deren Gesundung beizutragen“, sagt sie. Hatte ihr
Verein in der Vergangenheit vor allem medizinische Geräte nach Lutsk
gebracht, sollten nun auch die Stationen mit Betten ausgestattet werden,
die vor allem nach Operationen eine richtige Lagerung der Patienten
möglich machen. Denn verstellbare Krankenhausbetten waren nicht vorhanden.
Diese stellte der Verein „Notruf Ukraine – Polizisten helfen“ zur
Verfügung nebst den dazu gehörenden Matratzen und Schränken sowie
Rollstühlen und medizinischen Verbrauchsgütern. „Unser Schwerpunkt
bleibt zwar nach wie vor das Krankenhaus in Sambir, doch wir geben gern
aus unseren Beständen ab, was dort nicht benötigt wird“, sagte Ulrich
Scholle, als er jetzt mit Rita Limmroth drei ukrainische Mediziner in
Aspenstedt willkommen hieß.
Dr. Michael Louga von der Kinderneurochrirurgie und Dr. Ruslan Zhylenko,
HNO-Kinderarzt im Kinderkrakenhaus Lutsk sowie Prof. Borys Myroniuk vom
HNO-Institut Kiew sind derzeit zu Gast in Hildesheim, hospitieren bei
deutschen Kollegen und eignen sich Wissen an, was für die Bedienung der
hochwertigen medizinischen Geräte aus Deutschland notwendig ist.
Bei der Gelegenheit statteten sie dem Halberstädter Verein einen Besuch
ab, um in dessen Lager Gegenstände auszuwählen, die mit einem Transport
Ende Februar in ihre Heimat geschafft werden. Es war keine kurze Visite,
sondern ein mehrstündiger Besuch. Denn die Ärzte wurden schnell fündig,
begutachteten die Bestände und stellten daraus eine Ladung zusammen.
„Wir haben hier sehr viel vorgefunden, was wir sehr gut gebrauchen
können“, sagte Dr. Michael Louga, „wir sind sehr dankbar dafür, dass wir
diese Dinge, die für uns von großem Wert sind, auswählen dürfen.“
Dazu zählen unter anderem ein Röntgengerät und ein kompletter
Zahnarztstuhl, Behandlungsliegen und Betten sowie eine Vielzahl kleiner
Gerätschaften und Verbrauchsmaterial. „Vieles, was in unseren
Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen aussortiert wird,
löst dort einen Standard ab, den sich hier kaum jemand vorstellen kann“,
erklärt Rita Limmroth. Das bestätigt Holger Oppermann. Der Wernigeröder
Regionalbereichsbeamte, der zugleich stellvertretender
Vereinsvorsitzender ist, hat selbst Transporte in die Ukraine begleitet
und die Situation vor Ort kennen gelernt. Als er beim Harzklinikum
Wernigerode nachfragte, ob die Einrichtung gebrauchte Gegenstände
abgegeben könnte, rannte er dort offene Türen ein. „Wir sind sehr
dankbar für diese Unterstützung. Noch dankbarer sind die Menschen dort,
wohin wir die Hilfsgüter bringen“, berichtet Oppermann und appelliert an
alle Krankenhäuser, Pflegeheime und andere medizinischen Einrichtungen,
die nicht mehr benötigte Medizintechnik, Betten und Mobiliar abzugeben
haben, sich beim Verein zu melden. So wie es vor wenigen Tagen das
Klinikums Quedlinburg getan hat. Kurzfristig holten Vereinsmitglieder
dort neun Pflegebetten ab.
Die drei ukrainischen Mediziner bedankten sich bei den Mitgliedern des
Vereins „Notruf Ukraine – Polizisten helfen“ dafür, dass sie für den
nächsten Transport nach Lutsk genau das auswählen durften, was im
dortigen Kinderkrankenhaus noch für lange Zeit gute Dienste leisten werde.

Ulrich Scholle (links) und Rita Limmroth präsentieren Prof. Borys
Myroniuk, Dr. Ruslan Zhylenko und Dr. Michael Louga ein komplettes
funktionstüchtiges Röntgengerät. Foto: Gerald Egger

Bettenabholung aus Quedlinburg

Holger Oppermann wurde von Mitarbeitern des Klinikums Quedlinburg angerufen.Das Klinikum stellt dem Verein “Notruf Ukraine”  9 Betten zur Abholung zur Verfügung. Ein kurzer Anruf bei Lutz Ullwer genügte, um einen geeigneten Abholtermin zu vereinbaren. Am Donnerstag den 2.2. fuhren beide Mitglieder zum Klinikum nach Quedlinburg. Der Hausmeister hatte alles schon vorbereitet und so mußten die Betten nur noch aufgeladen werden. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Harzklinikum für die Unterstützung.Unseren Mitgliedern Holger und Lutz gebührt unser Dank für die aufopferungsvolle  Tätigkeit nach Feierabend.

Spital mit Betten komplett ausgestattet

Verein „Notruf Ukraine – Polizisten helfen“ schafft Hilfsgüter nach Polen

Aspenstedt (geg). Am Montag im Lager des Vereins „Notruf Ukraine - Polizisten helfen“ randvoll beladen, setzte sich am Dienstag früh ein 40-Tonner der Lutz Ullwer Nah- und Ferntransporte aus Zilly und ein Begleitfahrzeug mit Kinderkleidung in Bewegung. Deren Ziel ist zunächst das Kinderdorf „Dr. Janusz Korczak“ in Rajsko bei Oswiecim. Dort werden Kinderwagen und -kleidung sowie Rollatoren abgeladen. Letztere sind für eine benachbarte Sozialstation bestimmt. Die Weitergabe organisiert Janusz Marszalek, der Gründer des Kinderdorfes und Vorsitzender der polnischen Seniorenunion. Dann rollt der Hilfstransport weiter ins rund 50 Kilometer entfernte 
Siemianowice Slaskie, eine Industriestadt mit rund 70.000 Einwohnern, sechs Kilometer nördlich von Katowice im Oberschlesischen Industriegebiet. „In das städtische Spital haben wir bereits im Oktober 60 Betten geliefert, die aus dem Krankenhaus Wolfenbüttel stammen“, berichtet Ulrich Scholle, der diesmal mit vier Helfern nach Polen unterwegs ist.Obwohl gebraucht, seien diese Betten in einem hervorragenden Zustand, hatte die Krankenhauschefin Agnieszka Wolowiec damals vor laufender Fernsehkamera gesagt und den Wert pro Stück auf 3000 Euro geschätzt“, so der Vereinsvorsitzende. Sie dankte dem Halberstädter Verein und Janusz Marszalek, die diese Hilfslieferung möglich gemacht hatten, sowie Anna Janik von der Schlesischen Bezirkskammer der Krankenschwestern und Hebammen, Dr. Michael Dyaczynskiego und Schulleiterin Jolanta Latkowska-Buda für die Unterstützung. Letztere hatte organisiert, dass Jugendliche aus katholischen Schulen in Semianowice die Betten   „in Express-Geschwindigkeit“ entladen hatten.Die Klinikleitung ist dankbar für das Geschenk, das den Patienten viele Jahren zugute kommen wird“, sagte die Krankenhausdirektorin damals gegenüber Scholle, „28 Betten werden in der Chirurgie genutzt, je 16 bekommen die beiden Inneren Abteilungen. Zwei Kinderbetten erhält die Neonatologie.“Als der Vereinschef gefragt wurde, ob er weitere Betten organisieren könne, sagte er spontan zu. „Ein Mann, ein Wort. Jetzt lösen wir das Versprechen ein“, sagt Scholle kurz vor der Abfahrt, „damit ist das Krankenhaus dann komplett mit modernen Betten ausgestattet.“ Abgeladen werden in Siemianowice Slaskie auch einige Paletten Verbrauchmaterial, die von der Halberstädter Firma Dahlhausen Medizintechnik gesponsert wurden. Am späten Donnerstag Abend will Scholle mit seiner Mannschaft wieder zurück sein.Anfang Februar wird ein Ärzteteam aus der ukrainischen Stadt Lutsk auf Einladung der Aktion Tschernobyl-Hilfe Hildesheim, welche wir kürzlich mit einem Transport Krankenhausbetten unterstützt haben, nach Deutschland kommen. Sie sollen hier im Praktikum unterwiesen werden in spezielle Medizintechnik“, schaut der Vereinsvorsitzende auf nächste Aktivitäten, „bei der Gelegenheit wollen die Ärzte uns besuchen und im Lager auswählen, was dringend benötigt wird.“Bei all unseren Einsätzen in Osteuropa wird uns immer wieder vor Augen geführt, wie wichtig unsere Hilfe ist und wo sie am Dringendsten benötigt wird. Es fehlt an so vielen Dingen, vor allem im medizinischen Bereich. Krankenhäuser sind oft mit Technik und Mobiliar ausgestattet, die sich hier kaum jemand vorstellen kann“, berichtet Scholle, „deshalb wende ich mich vor allem an Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen, die aus welchen Gründen auch immer gut erhaltene Krankenhaus- oder Pflegebetten, medizinische Geräte oder Rollstühle aussondern. Wir wissen, dass solche, auch wenn sie nicht mehr den deutschen Anforderungen und Vorschriften entsprechen, woanders noch lange gute Dienste tun und damit vielen Menschen geholfen werden kann.“ 

Wer etwas anzubieten hat, kann sich bei ihm unter Tel. 0178 855 6040 melden.

In Aspenstedt wird ein 40-Tonner mit Betten und medizinischem 
Verbrauchsmaterial beladen. 

Fotos und Text : Gerald Eggert

Wir wünschen Euch allen eine gute Fahrt, viele schöne Erlebnisse und Eindrücke.

Grüßt die Freunde und kommt gesund und munter zurück.

Jahreshauptversammlung

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,

Wir wünschen Euch allen ein gesundes neues Jahr.

Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung findet

am 03.03.2017

in Deersheim ” Dorfkrug “

um 19.00 Uhr statt.

Um rege Teilnahme wird gebeten.

Der Vorstand

2 Vereine – ein Ziel , gebündelte Hilfe

Betten für Kinderkrankenhaus verladen

Vereine „Notruf Ukraine – Polizisten helfen“ und “Aktion
Tschernobyl-Hilfe Hildesheim” schicken Hilfstransport nach Lutsk

Aspenstedt (geg). 18 Helfer packten an dem eisigen Dezembertag mehrere
Stunden zu, als auf dem Lagergelände des Vereins „Notruf Ukraine -
Polizisten helfen“ am Rande Aspenstedts zwei 40-Tonner mit Hilfsgütern
für die Ukraine beladen wurden. Sie verstauten vor allem
Krankenhausbetten nebst den dazu gehörenden Matratzen und Schränken
sowie Rollstühle und medizinische Verbrauchsgüter.
Ziel der beiden Fahrzeuge ist allerdings keiner der Orte, die von dem
Verein seit Jahren angesteuert werden, sondern die Stadt Lutsk (216 000
Einwohner) in der nordwestlichen Ukraine. Auch wurde dieser Transport
nicht von dem aktiven Vorharzer Verein, sondern von der Aktion
Tschernobyl-Hilfe Hildesheim organisiert. „Es war mehr oder weniger
Zufall, dass unsere Vereine zusammen gekommen sind“, erinnert der
Osterwiecker Ulrich Scholle. Er berichtet, dass die Hildesheimer
dringend Krankenhausbetten benötigten und dabei in Kontakt mit seinem
Verein gekommen war, der genügend davon im Lager vorrätig hatte. Die
Vorsitzende Rita Limmroth sichtete daraufhin den Bestand, organisierte
den Transport und kam nun mit einigen ihrer Vereinsmitglieder nach
Aspenstedt, um bei der Verladung zu helfen.
Rita Limmroth ist seit 26 Jahren mit der Hilfe für Menschen aus den
Gebieten der ehemaligen Sowjetunion beschäftigt, die unmittelbar oder
mittelbar durch die Nuklearkatastrophe im Kernkraftwerk bei Tschernobyl
im Jahre 1986 erkrankt oder in Not geraten sind, 15 Jahre davon mit dem
Verein. Drei Jahre nach der Reaktorkatastrophe war Limmroth selbst das
erste Mal in Tschernobyl, auch in der Sperrzone. Dieser und die
folgenden Besuche und das erlebte Leid bei den vielen Betroffenen haben
sie geprägt und motiviert, zu helfen.
Die Aktion Tschernobyl-Hilfe unterstützt inzwischen rund 8.000 von der
Katastrophe betroffene Familien. Es werden aber nicht nur Pakete
hingeschafft, sondern auch Patenschaften vermittelt und Ferienkinder
nach Deutschland eingeladen. „Längst wissen wir genau, wo der Bedarf an
Hilfe groß ist“, sagt die engagierte Frau. Sie verweist auf die
Krankenhäuser, in denen schlimme Zustände herrschen. Es fehle an allem,
weiß sie von ihren Besuchen. An Behandlungen wie im westlichen Europa
sei nicht zu denken, und das drei Jahrzehnte nach dem Unglück und den
vielen schlimmen gesundheitlichen Folgen.
Deshalb habe man sich inzwischen auf die Ausstattung des
Kindergebietskrankenhauses in Lutsk konzentriert. Abteilung für
Abteilung solle nacheinander geholfen werden. Die Spenden sollen nicht
nach dem Gießkannenprinzip über die Ukraine verteilt werden, sondern der
Schaffung von gut ausgestatteten Stützpunkten wie dieser Einrichtung
dienen. Gut 20 Jahre hinkte die Medizin hinterher, bevor die Hilfe der
Hildesheimer einsetzte. Vieles habe sich seitdem verbessert, doch vieles
mehr läge noch im argen. Limmroth weiß, wovon sie spricht, war sie doch
oft genug vor Ort und hat mit eigenen Augen das Leid gesehen.
Bei einem der letzten Transporte packten selbst die Klinikärzte zu, als
es galt die dringend benötigten medizinischen Geräte zu sichern und die
schweren Zahnarztstühle, Ultraschall-, Beatmungs- und
Steriliserungsgeräte von der Ladefläche zu schieben. Als wenige Tage
später noch zwei Kleintransporter mit einem teuren Operationsmikroskop,
den passenden Hockern für die Chirurgen sowie Blutdruckmessgeräte,
Klemmen, Schutzbrillen Spritzen und Verbände für die Neurochirurgie der
Kinderklinik eintrafen, fehlten ihnen die Worte. „Genau erging es uns,
als wir sehen mussten, dass Chirurgen in der Orthopädie in Ermangelung
medizinischer Gerätschaften Werkzeuge für Operationen benutzen, die sie
im Baumarkt gekauft hatten – Bohrmaschine, Zangen und Seitenschneider,
die bei uns von Heimwerkern benutzt werden“, erzählt Rita Limmroth. Es
gebe kein brauchbares Röntgengerät, mit dem vorhandenen dauert die
Entwicklung der Bilder drei Stunden. Uralte und davon noch viel zu
wenige Bettgestelle, stehen in den tristen Krankenzimmern. Die Betten
haben keine verstellbaren Liegeflächen, so dass bei Kopf- und
Rückenoperationen Patienten durch veränderte Liegepositionen nicht
entlastet werden können. Deshalb sei es so wichtig, dass möglichst viele
solcher Betten nach Lutsk geschafft werden. Die Rollstühle, die vom
Steinke Gesundheits Center stammen und ebenfalls auf die lange Reise
geschickt wurden, sollen Familien mit spastisch gelähmten Kindern bekommen.
Ärzte des Kinderkrankenhauses bekräftigten, dass sie ohne die
Unterstützung der Aktion Tschernobyl-Hilfe Hildesheim fast keine
Möglichkeit hätten, Kinder so zu behandeln, wie es notwendig wäre. Auf
der Intensivstation sollten schwerkranken Kindern bis vor wenigen Jahren
nur Bilder von Heiligen helfen.
Längst nehmen Patienten eine weite Anreise in Kauf. Für sie und ihre
Familien ist das mit erheblichem Aufwand verbunden. Denn auf den meist
völlig kaputten Straßen sind sie für 150 Kilometer mehrere Stunden
unterwegs. Neben der Anreise muss die Behandlung bezahlt werden, ebenso
jedes einzelne Medikament. Krankenversicherungen gibt es in der Ukraine
nicht.
Als das Operationsmikroskop und ein neuer medizinischer Bohrer erstmals
zum Einsatz kamen, war Rita Limmroth vor Ort und dokumentierte die
schwierige Operation. Dazu waren extra Professoren aus Kiew angereist,
welche die Kinderärzte unterstützten und selbst zum ersten Mal mit solch
hochwertigen Geräten operieren konnten.
„Wir lassen nichts unversucht“, unterstreicht Rita Limmroth, „ich
spreche Firmen direkt an wegen ganz bestimmter dringend benötigter
Geräte und habe auf diese Weise schon viel bekommen.“
„Viele reden nur, wir helfen“, wirft Ulrich Scholle ein, „das haben
unsere Vereine gemeinsam.“ Deshalb werde es auch künftig eine
Zusammenarbeit geben, versichert er.
Der Vereinsvorsitzende erinnert daran, dass das Lager in der
Halberstädter Taubenstraße aufgelöst worden ist und sich das
Vereinsdomizil jetzt in Aspenstedt Hinter dem Dorfe 170 befindet. Nicht
nur hier stehen Container für Kleiderspenden, sondern auch noch in der
Taubenstraße und an anderen Orten in der Region. „Bei größeren Spenden
ab 15 Säcke kommen wir vorbei und holen wir sie ab“, sagt er und
verweist auf die Telefonnummer 0157 85242808.
Weil es in den Hallen und auf dem Gelände während der Verladung sehr
kalt ist, müssen sich die ehrenamtlichen Helfer regelmäßig in einem
kleinen beheizten Raum aufwärmen. Dort spendierte
Sanitätshaus-Geschäftsführer Roland Steinke allen ein kräftiges Frühstück.

Zwei 40-Tonner werden mit Hilfsgütern beladen. Darüber freut sich vor
allem Rita Limmroth, die in Ulrich Scholle (rechts) und Roland Steinke
Partner für ihre humanitären Aktionen gefunden hat. Foto: Gerald Eggert

Gerald Eggert
Journalist
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