Neues Jahr und neue Aufgaben

Anfang des Jahres fuhr eine kleine Abordnung des Vereins nach Burg.Dort bestand die Aufgabe darin, eine Zahnarztpraxis aufzulösen.Viele Hände schnelles Ende.Bedanken möchten wir uns bei Allen Beteiligten und bei der Spedition Ullwer, welche wieder einen LKW kostenlos zur Verfügung gestellt hat, herzlichen Dank.

Lob und Anerkennung

Jahreshauptversammlung

Am 27.03.2020 findet unsere Jahreshauptversammlung um 18.00 Uhr im „Dorfkrug“in Deersheim statt. Es wird über die nächsten Aufgaben gesprochen, das letzte Jahr Revue passieren lassen ,sowie eine Diskussionsrunde geben. Nebenbei darf die kulinarische Bewirtung genossen werden.

Lasst schlechte Laune aussen vor,

Vergesst mal die Probleme,

Wir singen nicht im Kammerchor,

Wir schauen aufs Angenehme,

in diesem Sinne sitzen wir,

demnächst in froher Runde,

notiert Euch bitte gleich dafür,

den Ort, den Tag, die Stunde.

ES WIRD UM REGE TEILNAHME GEBETEN.

Der Vorstand

Rollstuhlübergabe

Hilfe für krebskranken Polizisten

Elektrorollstuhl aus Halberstadt inzwischen in Südpolen

Halberstadt (geg). Es war nicht das erste Mal, dass Janusz Marszalek beim Verein „Notruf Ukraine – Polizisten helfen“ um Unterstützung gebeten hat. „Diesmal berichtete er uns von einem langjährigen Streifenpolizisten, dem 2008 aufgrund einer Krebserkrankung eine Niere entfernt wurde. Als es ihm erneut schlecht ging, musste er sich 2018 einer Operation der Wirbelsäule unterziehen. Seitdem kann sich der heute 59jährige nicht mehr selbst fortbewegen. Mit einem Elektrorollstuhl könnte er Mobilität im Alltag erlangen“, erinnert sich Vereinsvorsitzender Ulrich Scholle an das Telefonat, dem umgehend ein Anruf bei Roland Steinke folgte.Denn der Gründer und heutige Berater der Geschäftsführung des gleichnamigen Halberstädter Gesundheits-Centers hatte nicht nur 2010 schon einmal einem erkrankten Polen mit einem Elektrorollstuhl geholfen, sondern über Jahre die Hilfstransporte des Vereins unter anderem mit aufbereiteter Rehatechnik bestückt. Steinke sagte sofort zu.„Ich möchte kranken Menschen helfen, mobil am täglichen Leben teilzunehmen. Ihnen soll ermöglicht werden, ihren Tag anders zu gestalten und ohne fremde Hilfe von A nach B zu kommen“, begründet er seine schnelle Entscheidung. Das entsprechende Gefährt war schnell in den Zustand versetzt worden, der dem Patienten gestattet, seine Wohnung zu verlassen.Als Janusz Marszalek mit Oberstleutnant Adam Sowa pensionierterstellvertretender Kommandeur der Bezirkspolizei in Oswiecim und langjähriges Ratsmitglied des Kreistages zur Abholung des Rollstuhles in den Werkstätten über der Schlagmühle ankamen, traf kurz darauf Roland Steinke ein, der den Rollstuhl von der Voigtei selbst durch die Straßen gesteuert hatte und damit gleich dessen Funktionsfähigkeit nachwies.Im Beisein von Ulrich Scholle und Vereinsmitglied Polizeihauptmeister Holger Oppermann wurde der elektrische Rolli an die von weither angereisten Gäste übergeben. Adam Sowa berichtete über die Situation des in einem kleinen Dorf bei Krakau lebenden Polizisten. Nicht nur für diesen sei das Leben durch die Erkrankung schwer geworden, sondern auch für seine Frau und die Tochter. „Gerade liegt er wieder im Krankenhaus, wird aber zum Weihnachtsfest entlassen. Dann wollen wir ihm den Rollstuhl übergeben“, sagte Sowa.Damit der Empfänger das sehr wendige Fahrzeug mit der Vier-Quadranten-Steuerung problemlos bewegen kann, erklärte Roland Steinke den beiden Polen sehr ausführlich dessen Bedienung. „Mit voller Batterie können rund 40 km am Tag zurück gelegt werden. Dank großer Räder vorn ist es möglich, auch Barrieren wie Bordsteinkanten zu überwinden“,nannte er zwei Vorzüge, verriet weitere technische Daten und demonstrierte alle notwendigen Handgriffe bis hin zum Aufladen der Batterie.Adam Sowa und Janusz Marszalek bedankten sich bei Roland Steinke und dem Verein und fuhren noch am selben Tag Richtung Südpolen zurück.

Polizeihauptmeister Holger Oppermann, Oberstleutnant Adam Sowa, Roland Steinke, Ulrich Scholle und Janusz Marszalek (von links) bei der Übergabe des Elektrorollstuhls. Foto: Gerald Eggert

Weihnachtsmarkt in Osterwieck

Der alljährlich stattfindende Weihnachtsmarkt in Osterwieck ist schon zu einem festen Bestandteil unseres Vereinslebens geworden. Für uns ist dies unser Jahresabschluss. Unser Normen hat diesmal das Zepter in die Hand genommen und unseren Stand von A-Z organisiert. Gulaschkanone,Pilzpfanne, Grillwürstchen sollten die kulinarische Strecke ausfüllen. Unser Getränkewagen ,bestückt mit Glühwein, Bier, Wodka und alkoholfreien Getränken, runden die „Durststrecke“ ab. Unser Flohmarkt wurde durch unser Verkaufstalent Bärbel begleitet. Zahlreiche Besucher fanden den Weg trotz schlechten Wetters zu uns. Es kamen wieder sehr schöne Gespräche mit den Besuchern zustande. Unsere Vereinsarbeit wurde sehr hoch eingeschätzt. Viele Besucher erfreuten sich beim Verzehr der Pilzpfanne ,wie jedes Jahr, uneingeschränkt von Peter bewirtschaftet,größter Beliebtheit. Bastian war wieder ein Garant an der Gulaschkanone, er hatte Grünkohl, Kartoffeln und Kassler im Angebot. Die Würstchen wurden liebevoll von Reiner gedreht.Unsere Heike übernahm das Finanzielle. Mit Andrea und ihrer Tochter war auch der Getränkewagen in besten Händen. Wir waren also sehr gut aufgestellt. Alle Vereine des Ortes hatten ihre Stände aufgebaut und hofften auf viele Besucher. Auf der Bühne wurde durch die Schüler ein buntes Rahmenprogramm präsentiert.Höhepunkt war der Auftritt des richtigen Weihnachtsmanns. Unser Stand konnte sich über Besucherzahlen nicht beklagen und so nahmen wir den ein und anderen Taler für unsere Vereinskasse ein. Auch am Sonntag wurde unser Stand mit Mitgliederinnen und Mitgliedern besetzt. Teilweise waren diese Helfer schon am Freitag in der Wärmestube aktiv. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Vereinsmitgliederinnen und Vereinsmitgliedern, freiwilligen Helferinnen und Helfern , Freunden und Sponsoren bedanken.Eure Arbeit kann man nicht genug würdigen.Wir wünschen Euch eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Peter in seinem Element


Basti mit Verstärkung
Getränkewagenteam
Verkaufstalent Bärbel
Organisationsblick von Normen

Kochen in der Wärmestube

Weihnachtsessen in der Wärmestube

Am Freitag den 13.12. waren wir in der Wärmestube in Halberstadt, um unseren Bürgern ein leckeres Mittagessen auf den Tisch zu zaubern. Die Vorbereitungen begannen schon um 8.00 Uhr. Unsere „vereinseigenen Köche“ nahmen die Küche der Wärmestube in Beschlag, um pünktlich gegen 12.00 Uhr unser berühmt berüchtigten Grünkohl, Kassler und Kartoffeln zu servieren. Mit viel Akrebie und Liebe wurden die Zutaten für das Essen vorbereitet. Schon nach kurzer Zeit duftete es schon sehr köstlich. Die Aufgaben wurden unter den Köchen hervorragend aufgeteilt. Der “ Hilfskoch Oppi“ war für den Grünkohl, Normen war für die Kartoffeln und den Kassler zuständig und Maik hatte die beste Aufgabe – er kontrollierte und schmeckte ab. Die Tische in der Wärmestube wurden schon durch die Mitarbeiterinnen und der Chefin Maria Oppermann liebevoll vorbereitet. Um 11 Uhr konnten wir schon die ersten Gäste begrüßen. Der Kinderchor aus der Kita „Ententeich“ hatten ein kleines Weihnachtsprogramm vorbereitet. Sie sangen zur Freude der Gäste bekannte Weihnachtslieder und trugen Gedichte vor. Die Kinder haben wir spontan zum Essen mit eingeladen . Sie suchten sich jeder einen Platz untervden Gästen. Nach einer kurzen Begrüßensrede wurde im Akkord das Essen gereicht. Begonnen wurde mit einer leckeren Suppe. Dannach wurde der Hauptgang gereicht. 80 Portionen erreichten in kurzer Zeit dankbare Abnehmer. Während des Essens konnten wir den Bürgermeister begrüßen, welcher der Einladung durch den Verein “ Notruf Ukraine“ gefolgt ist. Nach einer kurzen Begrüßensrede und dem Versprechen der Wärmestube zu helfen, nahm er auch dankend das Essen entgegen. Es wurde auch nach Nachschlag gefragt. Demzufolge hat es allen sehr gut geschmeckt. Für uns war es ein gelungener Nachmittag. Viele Gäste bedankten sich persönlich bei uns. Allen Beteiligten danken wir ganz herzlich. Helga und Wilfried Boskugel, Bärbel Scholle, Maik Schärfe, Normen Scholle, Holger Oppermann und Mario Sahlmann waren an diesem Tag für eine gute Sache unterwegs. Bedanken möchte ich mich persönlich für die sehr schönen Fotos von Gerald Eggert.

Team „Notruf-Ukraine „
„Hilfskoch“ Oppi

Kinderchor aus der Kita „Ententeich“
Begrüßungsrede OB Andreas Henke
Gemeinsame Essenseinnahme

Liebe Freunde!

Nach über 10 erfolgreichen Jahren im Verein, haben wir uns entschlossen einen neuen Internetauftritt zu gestalten.
Die Zeit war reif… 😉

Wir möchten Mitgliedern, Freunden und Förderern künftig eine Platform zum Informationsaustausch und zum Dialog bieten und wollen an dieser Stelle anregen, uns Eure Ideen und Meinungen zukommen zu lassen. Macht mit und werdet Teil einer aktiven Gemeinschaft!

Anregungen bitte per E-Mail an Mario oder hier direkt im Antwortformular.