2.Mittelstraßenfest in Osterwieck

….keine Feier ohne Meier.Das ist auch so ungefähr der Slogan des Vereins “Notruf-Ukraine”,denn bei keiner Feierlichkeit in Osterwieck oder Umgebung sind wir wegzudenken.Aus einer Idee entstanden,wurde zum 2.Mal das Mittelstraßenfest organisiert.Händler,Vereine und Gewerbetreibende aus der näheren Umgebung konnten dort Ihre regionalen Produkte zur Schau stellen und an den Mann bzw Frau bringen.Auch unser Verein war auf dieser “Partymeile” vertreten.Wir waren für die Verköstigung der Gäste mit Getränkewagen,Gulaschkanone und Grill am Start.Die Besucher nahmen unsere kulinarischen Köstlichkeiten wieder sehr gut an.

 

 Viele unserer Besucher informierten sich über unsere Tätigkeiten und über unsere Aktivitäten des Vereins.Für viele Besucher sind wir keine Unbekannten.Sie schätzen unsere Mission hoch ein und der ein oder andere Taler kamen so unserem Verein auch zu gute.Fazit dieser Veranstaltung war,unser Verein hat wieder “Flagge”gezeigt und ist eine sichere Bank bei öffentlichen Veranstaltungen.Allen  Mitgliedern,die diese schöne Veranstaltung mit begleitet haben,hier an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

Unser Vorsitzender,Ulli Scholle,zog eine positive Bilanz dieses schönen Festes.Wir freuen uns schon auf das nächste große Highlight-den Weihnachtsmarkt.

 

Herzlichen Dank.

Der Vorstand.

Ausfall des Septembertransportes nach Sambir

Der Hilfstransport nach Sambir, welcher am 06.09.2012 „rollen“ sollte, fällt wegen fehlender Zollbefreiung aus.

Dies ist schon deshalb schade, weil die Ärztekommission aus Sambir, die im Frühjahr in Deutschland weilte weiß,welche dringend benötigten Hilfsgüter mit auf die Reise gegangen wären. Diese Hilfsgüter wurden schon vorab mit den Vereinsmitgliedern ausgewählt.

Ursache für die fehlende Zollbefreiung dürfte die nicht fristgemäße Bestätigung der Instanz in Kiew sein. Leider ist dies wohl auch der Personenkreis, welcher nicht einschätzen kann, wie wichtig diese Hilfsgüter für das Krankenhaus in Sambir sind. Schade auch für unsere Mitglieder ist, dass sie extra für diesen Zeitraum Urlaub genommen haben.

Der für uns georderte 40-Tonnen-Lastkraftwagen, musste ebenfalls abbestellt werden. Die Leitung des Vereins wird nun versuchen, kurzfristig einen anderen Transport in die Ukraine zu organisieren.

Der Vorstand

Spende von Computertechnik

Fünf Kopierer für die Ukraine

Rühlig Bürosysteme übergab Hilfsverein hochwertige Technik

Halberstadt (geg). Fünf hochwertige Kopierer bekam der Verein „Notruf Ukraine - Polizisten helfen“ dieser Tage von der Firma Rühlig Bürosysteme geschenkt. Der Kontakt zwischen dem regionalen Unternehmen mit Niederlassungen in Halberstadt, Nordhausen und Quedlinburg und dem aktiven Hilfsverein kam durch deren langjährigen Partner Roland Steinke zustande. Bei einer Begegnung mit dem Geschäftsführer Christian Mechel hatte er auf die Aktivitäten des Vereins und den Bedarf an Bürotechnik in ukrainischen Einrichtungen aufmerksam gemacht. „Haben sie vielleicht ausgesonderte Geräte, mit denen man noch Staat machen kann, habe ich damals gefragt“, so Steinke. „Haben wir“, lautete die knappe Antwort, der alsbald die Übergabe von fünf Ricoh-Kopierern folgte. Es handelt sich aktuelle Geräte, die im Einsteigerbereich sehr beliebt sind. „Unsere Mitarbeiter sind die Sache mit großem Ehrgeiz angegangen und haben die Mietrückläufer so aufgemotzt, dass sie wie neu sind. Die voll funktionsfähigen robusten und leistungsfähigen Geräte werden noch lange gute Dienste leisten“, versichert Christian Mechel bei einem Besuch im Lager des Vereins. Dort erfuhr er vom Vorsitzenden Ulrich Scholle und von Vorstandsmitglied Holger Oppermann etwas über die Geschichte des Vereins, der vor etwas mehr als zehn Jahren gegründet wurde und seitdem große Mengen an Hilfsgütern nach Osteuropa geschafft hat. Sehr detailliert berichteten beide von Besuchen in der Ukraine und schilderten die Zustände in Krankenhäusern, Kindereinrichtungen und Verwaltungen. „Wir haben sehr viel gesehen und erlebt“, so Scholle, der von all dem ein dickes Geschichtenbuch schreiben könnte, „wir haben schon sehr viel helfen können und immer wieder große Dankbarkeit erlebt.“ Hilfe sei auch in Zukunft notwendig. Mitte 2012 habe man auf einer Erkundungsfahrt erst wieder den konkreten Bedarf ermittelt. „Die Kopierer werden ihren Platz in Krankenhäusern, Schulen und Verwaltungen finden“, so Scholle. Um die Hilfsgüter an die Bestimmungsort zu bringen, sei man auf Sponsoren angewiesen. Fahrzeuge bekommen man von Autohäuser und Transportunternehmen. Die auf den Touren entstehenden Kosten zum Beispiel für die Tankfüllungen werden aus den Mitgliedbeiträgen beglichen. „Weil es aber vorn und hinten nicht reicht, tragen wir selbst Sorge dafür, dass Geld in die Kasse kommt“, betont der Vorsitzende und verweist auf die Versorgung bei Events wie dem Sachsen-Anhalt-Tag oder zuletzt beim Lutherfest in Osterwieck, die von einigen Vereinsmitgliedern übernommen wird. Beeindruckt vom Engagement des Vereins und der enormen Menge an Hilfsgütern, die er in dem vergangenen Jahrzehnt an die Bestimmungsorte brachte, sicherte Christian Mechel zu, dass sein Unternehmen auch künftig helfen werde. Er sprach vom „dem unendlichen Reichtum auf der einen und der unendlichen Armut auf der anderen Seite“ und dass sich eigentlich ein jeder darüber nachdenken sollte, von seinem etwas abzugeben. Damit gab er ein Stichwort für Roland Steinke, der neue Computertechnik in seiner Firma installieren lassen möchte. Die nicht mehr benötigte Technik will der dem Verein zur Verfügung stellen, damit sie im Osten Europas zum neuen Einsatz kommen können. Ulrich Scholle freut sich über die hochwertigen Kopierer, die Christian Mechel ihm im Beisein von Roland Steinke übergab (von links) . Foto: Gerald Eggert

Liebe Freunde!

Nach über 10 erfolgreichen Jahren im Verein, haben wir uns entschlossen einen neuen Internetauftritt zu gestalten.
Die Zeit war reif… ;-)

Wir möchten Mitgliedern, Freunden und Förderern künftig eine Platform zum Informationsaustausch und zum Dialog bieten und wollen an dieser Stelle anregen, uns Eure Ideen und Meinungen zukommen zu lassen. Macht mit und werdet Teil einer aktiven Gemeinschaft!

Anregungen bitte per E-Mail an Mario oder hier direkt im Antwortformular.

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