An der Hochwasserfront in Biederritz

Auch an der Hochwasserfront war unser Verein vertreten.Mit Gulaschkanone und Getränkewagen ausgerüstet sind 6 Mitglieder des Vereins zur Hochwasserhilfe nach Biederritz gefahren.Dort wurden die Helfer mit Speis und Trank versorgt.Vielen Dank an Ulli , Andreas , Peter ,Ralf , Manfred , Bernd . – Toller Einsatz !!!!!

wohin das Auge schaut – überall Wasser                  

 

das Essen für die fleißigen Helfer wird vorbereitet

 

Gulaschkanone – Garant für gutes Essen

 

die fleißigen Helfer nahmen dankend die Stärkung in einer kurzen Pause an

 

Dank an unsere Sponsoren

…. an dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Sponsoren für Ihre großzügige Unterstützung bedanken.Es  ist nicht selbstverständlich in einer Gesellschaft , wo viele nur an sich denken , unseren Verein mit Technik , Material ,Geld und Sachspenden zu unterstützen.

 ” Viele reden darüber – wir tun`s “

Stellvertretend für alle Sponsoren möchten wir uns beim VW- Autohaus Osterwieck und beim

Ford Autohaus Wölfer in Königerode

recht herzlich bedanken und hoffen weiterhin auf Ihre Unterstützung für eine gute Sache.

Danke an Junior Wölfer

 

…Wir sind wieder zurück….

Der Frühjahrstransport 2013 ist beendet.9 Mitglieder des Vereins folgten einer Einladung des Landrates von Gaysin.1700 km lagen vor den Mitgliedern.Nach der Verabschiedung durch den OB von Halberstadt, Herrn Henke,setzte sichder aus 3 Transportern bestehende Konvoi Richtung Ukraine in Bewegung.Tagesziel sollte Sambir (Ukraine)sein.Pater Kurek,ein enger Freund des Vereins,beherbergte uns für 2 Tage.Am Abend trafen wir uns mit den Ärzten des hiesigen Krankenhauses.Diese Krankenhaus wurde durch den Verein schon mehrmals unterstützt.Die Ärtze hoffen auf weitere Hilfe durch den Verein.In Vorbereitung des Herbsttransportes wurde über die nächsten Hilfsgüter gesprochen.

Am nächsten Morgen ging es dann auf zum Teil katastrophalen Straßen nach Gaysin.Dort wurden wir an der Grenze zum Raion vom Landrat sehnsüchtig empfangen.Untergebracht wurden wir in einem Hotel in Gaysin.Am Abend wurden wir bei einem sehr guten Essen offiziell begrüßt.Der Landrat lobte unsere Aktivitäten in und um Gaysin.Hervorgehoben wurde das Prädikat des Krankenhauses von Gaysin.Es wurde zum best ausgerüsteten Krankenhauses des gesamten Kreises ernannt.Diese Auszeichnung machte uns sehr stolz,denn wir hatten regen Anteil an dieser Auszeichnung.Der Landrat hofft auf weitere Hilfe.Er möchte die Kontakte ausbauen und weiterhin Hilfe in Anspruch nehmen.Er hatte für uns ein kleines Kuturprogramm vorbereitet.In Vinniza besuchten wir eine gigantische Lasershow.Die Umgebung von Stepaschki erkundeten wir vom Boot aus,mit einer Bootsfahrt auf dem Bug.Für alle von uns unvergessliche Erlebnisse.

Die nächsten Tage verbrachten wir in “unserem” Ferienlager in Stepaschki.Dort fühlen wir uns schon fast wie zu Hause.Der Ortsbürgermeister ist bereits ein enger Freund des Vereins.Er weiß,das wir nie mit leeren Händen kommen.Da ein Patenschaftsvertrag mit dem Kindergarten besteht, sollte er auch Ziel unseres Besuches sein.Zuvor stand aber die Übergabe eines Rollstuhls für ein Kind auf dem Plan.Der kleine Junge freute sich riesig über den Besuch aus dem weitentfernten Deutschland.Schnell nahm er von seinem neuen Rollstuhl Besitz.Die Freude über seinen neuen Rollstuhl war überwältigend.Auch an uns ging diese Übergabe nicht spurlos vorbei.So mancher gestandendener Mann mußte sich eine Träne verdrücken.Tränen,für die man(n) sich nicht schämen muß.Auch seine Familie war von dem Geschenk überwältigt.Nun kann er es besser am Leben im Dorf teilnehmen.

Als nächstes Highlight stand der Besuch des Kindergartens auf dem Plan.Dort wurden wir schon sehnlichst von den Kindern erwartet.Spielzeug und Anziehsachen gehören zu unseren Geschenken.Die Kinder überraschten uns mit einem kleinen Kulturbeitrag.Sie sangen zu unserer Freude ukrainische Kinderlieder.Hinter den Kulissen wurde schon unsere große Pfanne aufgebaut.Normen,Mitglied des Vereins,Koch in einem 4 Sterne Hotel,wollte mit den Kindern ein leckeres Mittagessen gemeinsam kochen.Zur Freude der Kinder sollte es Eierkuchen geben.Die Kinder waren mit vollem Eifer bei der Vorbereitung des Mahls dabei.Sie staunten nicht schlecht,das aus dem selbst gerührten Brei leckere Eierkuchen wurden.Mit kleinen Beigaben verziert wurden diese Eierkuchen zu einem leckeren Essen.Normen gefiel diese Kochstunde mit den Kindern besonders.

In unserem Gepäck befanden sich auch 2 Harztannen..Einen Baum wollten wir im Kindergarten pflanzen und einen Baum vor dem Rathaus.Die Kinder versprachen uns,sich ganz lieb um die Tanne zu kümmern.Zu unserer Überraschung hatte Luda,die Kitaleiterin,dieselbe Idee.Nach dem Einpflanzen der Tanne wurde uns  ” Kalinka ” übergeben,ein Beerenbaum der Ukraine.Dieser Baum bekommt einen würdigen Platz im Kindergarten in Deutschland.

Auch vor dem Rathaus pflanzten wir eine Harztanne.Der Bürgermeister lud uns nach getaner Arbeit in sein Büro ein.Dort erhielt jeder aus seiner Hand ein ukrainisches Geschenk.In seiner Laudatio bedankte er sich recht herzlich für die von uns geleistete Hilfe in seinem Dorf.

Am nächsten Morgen ging es dann wieder gen Deutschland.Nur eine kurze Übernachtung in Polen sollte unsere Heimfahrt unterbrechen.

Freitagnachmittag wurden wir dann von unseren Familien herzlich empfangen.

….wenn einer eine Reise tut….,viele schöne  Erlebnisse liegen hinter uns.Für viele von uns begann am Montag der  Arbeitsalltag.Unvergessliche Eindrücke liegen hinter uns.Jeder von uns verarbeitet die Erlebnisse unterschiedlich.

jedoch steht eins immer fest  :

                                                             ” Viele sprechen darüber – wir tun`s “

Danke an  Ludmilla,unsere Dolmetscherin , Ulli , Ralf , Udo , Lars , Normen , Manfred , Holger ….mit Euch fahre ich immer wieder gern.

Euer Mario

Frühjahrstransport 2013

Eines der neun Mitglieder vom Verein „Notruf Ukraine – Polizisten

helfen“, die mit einem kleinen Hilfstransport nach Gaisin unterwegs

sind, ist Norman Scholle. Der 25-Jährige arbeitet als Chefkoch in einem

bayerischen Hotel und hat sich für die Tour extra Urlaub genommen. In

der Ukraine möchte er gern mit Mädchen und Jungen kochen. Dafür hat er

ein Dutzend Kochmützen im Gepäck. Die Zutaten will er frisch auf dem

Markt vor Ort kaufen, um dann mit den Kindern eine gesunde Mahlzeit

zubereiten.

 

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OB Henke: „Das nenne ich gelebte Solidarität“

 

Mitglieder des Vereins „Notruf Ukraine – Polizisten helfen“ folgen

Einladung des Landrates von Gaisin

 

Halberstadt (geg). Neun Mitglieder des Vereins „Notruf Ukraine -

Polizisten helfen“ machten sich am Donnerstag auf den Weg nach Gaisin.

Sie folgten damit einer Einladung des dortigen Landrates. „Der Chef des

Landkreises Gaisin hat uns signalisiert, dass er uns für die jahrelange

humanitäre Hilfe Dank sagen und sich auch entschuldigen möchte für die

Probleme, die uns vor allem der Zoll bereitet hat“, sagte Ulrich Scholle

kurz vor der Abfahrt der drei Transporter.

Die Vereinsmitglieder seien sehr stolz darauf, dass dem Krankenhaus der

rund 26 000 Einwohner zählenden Stadt Gaisin der Titel

„Bestausgerüstetes Krankenhaus im gesamten Bezirk Winnyzja“ verliehen

wurde. Zwölf Jahre habe man die Einrichtung mit Krankenbetten,

medizinischen Geräten und vielen anderen Dingen augerüstet, sogar drei

Krankenwagen dorthin geschafft. „Wir konzentrieren uns jetzt auf das

Krankenhaus in Sambir, wo noch vieles im Argen ist“, so Scholle.

Obwohl die Ukraine-Fahrer wieder Urlaub genommen haben für die

einwöchige Tour, so werde es doch keine Urlaubsfahrt, betonte der

Vereinsvorsitzende. Immerhin seien zweimal 1700 km zu bewältigen.

Außerdem könne niemand voraussagen, wie schnell man voran kommt und wann

man am Ziel eintrifft, sprach er aus Erfahrung.

Weil der für 2013 geplante Hilfstransport nach Sambir aber erst im

September fährt, die Helfer sich aber noch nie mit leeren Händen auf den

Weg gemacht haben, wurden die drei Transporter unter anderem mit

Geschenken, Rollatoren, Stricksachen vom Wernigeröder Frauenzentrum und

einem Rollstuhl für ein blindes Kind beladen.

„Wir werden uns nicht nur mit dem Landrat treffen, sondern auch viele

gute Freunde besuchen“, warf Mario Sahlmann ein. Der Pressesprecher

erwähnte unter anderem den Paten-Kindergarten in Stepaschki, wo viele

Kinder auf die Vereinsmitglieder warten. Auch dem Bürgermeister dieses

kleinen Ortes werde ein Besuch abgestattet. „Wir haben ein paar kleine

Harzer Fichten dabei. Eine soll vor seinem Rathaus gepflanzt werden.“

Doch bevor das alles geschehen wird, macht der Konvoi in Sambir, eine

Stadt mit rund 36 000 Einwohnern, Station. „Wir wollen im dortigen

Krankenhaus noch einmal den genauen Bedarf abfragen, damit wir den

Herbsttransport gezielt mit jenen Dingen beladen können, die dringend

benötigt werden“, sagte Scholle. Es fehle dort an vielem, weiß er von

vorhergehenden Besuchen. „Wir planen 90 Tonnen Hilfsgüter ein. Gerade

haben wir vom Außenministerium Unterstützung zugesagt bekommen. Der

Sattelschlepper und der Sprit werden gesponsert.“

Ulrich Scholle nutzte die Gelegenheit, der Kommunalen

Beschäftigungsagentur (KoBa) Harz zu danken. „Wir haben um Unterstützung

gebeten und solche problemlos bekommen. Die Frauen und Männer haben gut

zu tun im Lager. Denn die Hilfsgüter müssen aufbereitet werden, bevor

sie auf die Reise gehen. Sie leisten eine ganz wichtige Arbeit.“

Über die lobenden Worte freute sich insbesondere KoBa- Chef Dirk

Michelmann: „Ich bin beeindruckt von dem, was der Verein alles auf die

Beine stellt. Es ist fantastisch, wie Hilfsgüter inzwischen über die

Landkreisgrenzen organisiert und in großem Umfang nach Osteuropa

geschafft werden. Gut zu hören, dass wir mit den fünf Frauen und Männern

die wichtige Vereinsarbeit unterstützen können.“

Oberbürgermeister Andreas Henke, erschien nicht zum ersten Mal an einem

frühen Vormittag, um Ukraine-Fahrer zu verabschieden. „Die Schilderungen

von Ulrich Scholle über die Situation in Osteuropa und die Freude und

Dankbarkeit der Menschen dort, gehen einem unter die Haut“, bekannte das

Stadtoberhaupt, nannte die Aktivitäten des 150 Mitglieder zählenden

Vereins gelebte Solidarität und bemerkte, dass in Deutschland in vielen

Bereichen auf hohem Niveau geklagt werde. Die Probleme seien gar nichts

gegen die, mit denen Menschen in anderen Ländern leben und kämpfen

müssen. „Hut ab vor ihrer Arbeit. Es ist nicht selbstverständlich, was

sie tun und zudem noch diese Strapazen während ihres Urlaubs auf sich

nehmen. Ich wünsche ihnen eine gute, unfallfreie Fahrt. Kommen sie alle

gesund zurück“, schickte der Oberbürgermeister die Helfer auf den Weg,

nachdem er noch einen Bildband von Halberstadt für den Landrat in Gaisin

überreicht hatte.

 

 

Mit Oberbürgermeister Andreas Henke verabschiedeten KoBa-Chef Dirk

Michelmann und Roland Steincke die neun Ukraine-Fahrer. Foto: Gerald Eggert

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Nach über 10 erfolgreichen Jahren im Verein, haben wir uns entschlossen einen neuen Internetauftritt zu gestalten.
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Wir möchten Mitgliedern, Freunden und Förderern künftig eine Platform zum Informationsaustausch und zum Dialog bieten und wollen an dieser Stelle anregen, uns Eure Ideen und Meinungen zukommen zu lassen. Macht mit und werdet Teil einer aktiven Gemeinschaft!

Anregungen bitte per E-Mail an Mario oder hier direkt im Antwortformular.