KITA Spende

Spende für Paten-Kindergärten in der Ukraine

 

Der Verein “Notruf Ukraine – Polizisten helfen” ist seit über 10 Jahren aktiv und unterstützt mit seinen Hilfslieferungen bedürftige Menschen in der Ukraine.

Seit vielen Jahren gibt es auch enge Kontakte mit den Neinstedter Anstalten, so sammeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Sachspenden für die Hilfsaktionen des Vereins in der Ukraine. Neben Bekleidung, Spielzeug oder Lernmaterialen werden auch medizinische Verbrauchsgegenstände gesammelt.

Besonders emsige Sammler sind die Mitarbeiter der Integrativen Kita Spielstunde. In den zurückliegenden Monaten waren wieder viele Mitarbeiter, Eltern und andere engagierte Menschen dem Sammel-Aufruf gefolgt und hatten das Spendenlager der Kita gut gefüllt. Somit konnten heute wieder 26 Kartons mit gesammelten Kindersachen und anderen sinnvollen Dingen an den “Verein Notruf Ukraine – Polizisten helfen” übergeben werden, die für die beiden Paten-Kindergärten in der Ukraine bestimmt sind.

Nachdem alle Spendenkartons im Auto verstaut waren, bedankten sich die beiden Vertreter des Vereins “Notruf Ukraine – Polizisten helfen”, mit einem Blumenstrauß stellvertretend bei Jutta Konschak. Die Erzieherin der Integrativen Kita Spielstunde organisiert seit Jahren die Sammlung für die Paten-Kindergärten in der Ukraine und kümmert sich um die Weitergabe der Spenden an den Verein “Notruf Ukraine – Polizisten helfen”.

“Vielen Dank “für die fleißigen Helfer soll an dieser Stelle auch einmal gesagt werden.

“Tante Jutta”,wie sie liebevoll von den Kindern genannt wird,geht in Ihren wohlverdienten Ruhestand.

Ihr wünschen wir alles Gute und nochmals recht herzlichen Dank.

Der Vorstand

 

 

http://www.neinstedter-anstalten.de/neuigkeiten-spende-fuer-paten-kindergaerten-in-der-ukraine-325

RUNDRUF zum Weihnachtsmarkt

An Alle,an Alle,vorallem aber an fleißige Plätzchenbäcker(innen).

Holger und ich begegneten uns kürzlich auf dem Weihnachtsmarkt in Quedlinburg.Dort konnten wir uns ein objektives

Bild über Verkaufsschlager auf einem Weihnachtsmarkt machen.                                                         .

Ein Stand mit Plätzchen weckte unser reges Interesse.Schnell war ein Entschluß gefaßt,was in Quedlinburg verkauft wird,

kann man (unser Verein) auch in Osterwieck an den Mann bzw Frau bringen.

Deshalb unser Aufruf an Alle.Bitte backt Plätzchen,die wir auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen können.

Bitte noch nicht verpacken,dies soll an Ort und Stelle von unseren fleißigen Frauen umgesetzt werden.

                                                                                           

Also, backt Plätzchen für die Freundschaft.

Sammelstelle wird der Stand der Ukraine sein. (Polizeirevier)

Der Weihnachtsmann

 

Transporttermine 2013

    –  Gaisyn

                                                                                Termin   23.05. – 01.06.2013

                                                                                kleiner Transport,kleine Mannschaft,

  –  Rumänien                                    

                                                                                Termin 02.05. – 08.05.2013

                                                                                Belieferung von Krankenhäusern

                                                                               (genaues Ziel wird noch bekanntgegeben)

  - Sambir                                                   

                                             

                    

                                    Termin 19.09. – 28.09.2013

                         Belieferung des örtlichen Krankenhauses

Jahreshauptversammlung

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,

unsere Jahreshauptversammlung findet am 15.02.2013 im “Dorfkrug” in Deersheim statt.

Um rege Teilnahme wird gebeten.

 Um das leibliche Wohl kümmert sich das freundliche “Dorfkrug” Team.

 Beginn unserer Jahreshauptversammlung wird 19.00 Uhr sein.

der Vorstand

Verladung der Hilfsgüter für Sambir

Zollpapiere verspätet eingetroffen

„Notruf Ukraine – Polizisten helfen“ schickt Hilfstransport nach Sambir

Halberstadt (geg). Eigentlich sollte der Hilfstransport bereits vor
einem Monat in Richtung Ukraine rollen. Mit großer Verspätung wurde er
gestern auf die lange Reise geschickt. „Die notwendige Zollbefreiung aus
der Ukraine fehlte. Ohne sie läuft nichts“, erklärt Ulrich Scholle,
Vorsitzender von „Notruf Ukraine – Polizisten helfen“.
Dabei hatte der Verein den Termin fest eingeplant und wie immer alles
gut vorbereitet. Ein 40-Tonnen-Lkw war geordert worden und zehn
Mitglieder hatten extra Urlaub genommen für den Zeitraum. „Wir mussten
die Tour kurzfristig abblasen, das Fahrzeug abbestellen und unseren
Leuten klar machen, dass ihr Einsatz nicht mehr benötigt wird.“
Als die Zollbefreiung dann doch noch mit großer Verspätung eintraf,
bemühte sich die Vereinsleitung um die kurzfristige Organisation eines
Transports. Ralf Strauch wandte sich an die Deutsche Gesellschaft für
Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und beantragte einen 40-Tonner. Ein
solcher wurde genehmigt und samt Fahrer kostenlos zur Verfügung gestellt.
Als das Fahrzeug auf dem Lagerhof eintraf, galt es keine Zeit zu
verlieren. „Wir benötigten diesmal mehr Helfer als sonst. Deshalb haben
wir nicht nur Vereinsmitglieder mobilisiert, sondern baten auch die
Leute vom Europäischen Bildungswerk, die in der Werkstatt auf dem Hof
arbeiten, um Unterstützung“, sagt Scholle. Anleiter Andreas Beier ließ
sich nicht zweimal bitten. “Es war nicht das erste Mal, dass er und
seine Männer tüchtig zupackten. Dafür sagen wir Dankeschön.”
Schnell füllte sich auf diese Weise die Ladefläche mit einer kompletten
Zahnarztstation, Gyn-Stühlen, Pflegebetten, Mobiliar, Bettwäsche und
Verbrauchsmaterial. Für das fachgerechte Verstauen sorgte ein
Mitarbeiter der Fa. „Willi&Co“, der extra für diesen Einsatz abgestellt
worden war.
„Wir sind froh, dass es nun doch noch geklappt hat. Unsere Freunde im
Krankenhaus von Sambir warten auf die Sachen“, weiss Scholle und
erinnert an die Delegation mit fünf Ober- und Chefärzten aus dem
Kreiskrankenhaus, die in diesem Jahr zum Vereinsjubiläum in den Vorharz
gekommen waren und medizinische und andere soziale Einrichtungen besucht
hatten. Im Ameos-Klinikum St. Salvator bot man ihnen nicht mehr
benötigte medizinische Geräte und anderes ausgemustertes Material an,
das in ihrer Heimat dringend benötigt wird. Gemeinsam mit
Vereinsmitgliedern wählten sie damals die Sachen aus.
„Ich denke, sie warten darauf und werden sich freuen über diesen
Transport. Gern wären wir selbst gefahren. Denn uns geht es nicht darum,
etwas dorthin zu bringen und abzuladen. Wir wollen auch den Menschen
begegnen und langjährige Kontakte zu den inzwischen vielen guten
Freunden pflegen“, unterstreicht der Vereinsvorsitzende. Aufgrund der
besonderen Situation müsse man sich aber mit dieser Lösung zufrieden geben.

Gerald Eggert

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Liebe Freunde!

Nach über 10 erfolgreichen Jahren im Verein, haben wir uns entschlossen einen neuen Internetauftritt zu gestalten.
Die Zeit war reif… ;-)

Wir möchten Mitgliedern, Freunden und Förderern künftig eine Platform zum Informationsaustausch und zum Dialog bieten und wollen an dieser Stelle anregen, uns Eure Ideen und Meinungen zukommen zu lassen. Macht mit und werdet Teil einer aktiven Gemeinschaft!

Anregungen bitte per E-Mail an Mario oder hier direkt im Antwortformular.