Aufruf

 

Liebe Besucher unserer Homepage, für unsere Tombola anläßlich des 20. Jahrestages des Kinderdorfes in Oswiciem, suchen wir noch Sachpreise.Vielleicht können Sie helfen.Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

 

Besuch aus Ungarn

Vor Kurzem bekamen wir Besuch von Laszlo aus Ungarn.Er hatte den Transport für die Behinderteneinichtung in Ungarn,nahe Budapest,angefordert.Nun bedankte er sich nochmals persönlich bei allen Beteiligten für die dringend benötigten Hilfsgüter.Mit soviel Hilfe hatte er nicht gerechnet.Die Hilfsgüter wurden sofort ihrer Bestimmung übergeben.

nochmals herzlichen Dank von Laszlo,den Bewohnern der Behinderteneinrichtung und dem Pflegepesonal.

soviel Material

Abladen mit vereinten Kräften

   
fleißige Helfer

Dankesfoto

Bad Berka

Anfang Juli wurden wieder Betten aus Bad Berka abgeholt.Anbei interessante Aufnahmen über die Verladeaktion.Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.Verantwortlich für die Impressionen war Janusz,danke für die schönen Aufnahmen.

https://www.dropbox.com/sh/x18d19whux9shkb/AACEanDMRyjlLUZW54_DJIfDa

 

….zurück aus Ungarn

Einem Transport geht sehr viel Arbeit im Vorfeld voraus.Diesmal war es besonders schwer.Eigentlich sollte der Frühjahrstransport in Richtung Ukraine aufbrechen.Durch die politischen Unruhen und das Fehlen der nötigen Zollpapiere mußte der Transport anders geplant werden.Durch die engen Kontakte zum Rotary Verein,war ein neues Ziel ins Auge gefasst worden.Es sollte nach Ungarn gehen.Es war von einer Behinderteneinrichtung nahe Budapest die Rede.

Kathrin und Rudi beim kontrollieren der Ladelisten

 

 

Am Freitag wurde der LKW von Willy uns Co im Lager in der Taubenstraße beladen.Es wurde sehr viel Inventar in Form von Schränken verladen.Kindersachen,Küchenutensilien und Schokolade fanden auf dem LkW reichlich Platz.Am Montag startete der kleine Konvoi pünktlich um 6.00Uhr von der Taubenstraße aus Richtung Ungarn.Begleitet wurde der Transport von 7 Mitgliedern und 2 Transportern.Das Autohaus Wölfer aus Königerode stellte,wie schon oft,problemlos einen Transporter zur Lieferung von Hilfsgütern zur Verfügung.Die Marschroute wurde vorher festgelegt.A14 Richtung Dresden,Prag,Bratislawa,Budapest und von dort aus nach Ipolytölgyes.Dieser kleine Ort war auf der Karte schnell zu finden sollte sich aber auf unserer Fahrt als schwierig zu erreichen herausstellen.Endlich auf der A14 ging es in Richtung Dresden.Der kleine Konvoi rollte sehr gut und jeder freute sich auf das Ziel.Plötzlich platzte 1 Reifen an Willy`s LKW Anhänger.Der nachfolgende Transporter informierte Willy gleich und auf dem ausrollenden Weg Richtung Standstreifen gab auch der 2. Reifen seinen Geist auf.Nun war guter Rat gefragt.

Reifenpanne

 

Willy versuchte gleich das Reserverad zu montieren.Aber ein Reifen reicht nicht.Wir beschlossen an Ort und Stelle,das ein Fahrzeug voraus fährt und eine Werkstatt findet um das Problem zu lösen.Ein Reifenhandel befand sich unweit von der Autobahn und eine Fachwerkstatt wurde auch schnell gefunden.Durch den unermütlichen Einsatz des Werkstattmeister konnten wir gegen 12.00Uhr unsere Reise fortsetzen.

Uli „hilfreich“ bei der Reifenpanne

 4 Stunden Reparatur lassen sich so einfach nicht mehr aufholen und so war klar,das Tagesziel Ungarn zu erreichen war  aussichtslos.Kurz hinter Brno war dann unser 1. Reisetag beendet.An einer nahe gelegenen Tankstelle sollte unser  Nachtlager sein.  Am nächsten Tag ging dann unsere Reise pünktlich um 5.00 Uhr weiter.Alles klappte reibungslos und  wir waren schon sehr gespannt wann wir unser Ziel erreichen und was uns dort erwartet.Grenzen als solche gab es nicht  mehr,nur das Navi zeigte uns in welchem Land wir waren.Slowakei und Ungarn wechselten sich ständig ab.Das Navi  zeigte nur noch 5 km bis zum Zielort an.Das Problem,stand in Form einer Brücke mit 7,5 T Tragkraft vor uns.Für die  Transporter kein Problem,nur Willy hatte mit LKW und Anhänger wesentlich mehr Gewicht.Dieses Wagnis wolten wir so  kurz vor unserem Zielort nicht eingehen.Eine Ausweichstrecke mußte her.Etwa in 3 km Entfernung sollte sich noch eine  Brücke befinden.Das Navi zeigte uns aber einen anderen Weg und nach Rückfragen mit der Bevölkerung sollte dies der  richtige Weg sein. Alle Mitreisende waren völlig überrascht,das Willy diesen Weg auch fuhr,denn er sollte sich schon  nach wenigen Metern  als eine Art „Schmugglerweg“ herausstellen.1 spurig und keine Wendemöglichkeit,sowie völlige  Ahnungslosigkeit,wo wir  uns gerade befanden.Nach schier guten 25 km und 2 Stunden später kamen wir auf eine  befestigte Straße,die uns nun zu Zielort bringen sollte.

Fleißige Helfer

so schnell ging es noch nie

 

Dort wurden wir auch schon sehnlichst erwartet.Die Heimleiterin,Bewohner der Einrichtung,Mitarbeiter und Freunde warteten schon den ganzen Tag auf uns.Nachdem der LKW seinen Standplatz zum Entladen erreicht hatte,genehmigten wir uns alle ein Bier und werteten die letzten Meter vor unserem Zielort aus.

nach langer Fahrt ein Bier

 Eine Turnhalle sollte das Zwischenlager sein.Die Bewohner , Behinderte mit Downsyndrom,konnten es gar nicht    erwarten,den LKW und den Anhänger auszuladen.Soviel Einsatz und Enerie hatten wir beim Abladen noch nie  gesehen.Nach gut 2 Stunden waren unsere mitgebrachten Hilfsgüter in der Turnhalle fein säuberlich aufgereiht.Selbst für  uns war es eine Überraschung,wieviel Material wir bewegt haben.

erstaunlich,wieviel Material

 Beim anschließenden Abendbrot wurde unsere Hilfsaktion durch die Heimleiterin ausgiebig gewürdigt.Sie war sehr  stolz  und froh,aus Deutschland Hilfe für Ihre Einrichtung bekommen zu haben.Nach einem anschließenden Rundgang  konnten  wir uns ein Bild von der Einrichtung machen.Dort sind 150 Menschen mit zum Teil mehrfach Behinderung    untergebracht.Diese Einrichtung wird von der ungarischen Kirche getragen,jedoch fehlt es an Geld die Gebäude zu    erhalten und die Zimmer zu renovieren.Mit unseren mitgebrachten Hilfsgütern verbessern wir die Lebensqualität der  Menschen entscheidend.Dieses gesprochene Wort machte uns sehr stolz.

Herzliches Willkommen

 Unsere Zimmer in dieser Eirichtung waren sehr schön und so beschlossen wir,noch einige Tage zu bleiben und uns    einen Eindruck von Land und Leuten zu verschaffen.Am Mittwoch unternahm unsere „Reisegruppe“ einen Ausflug nach  Esztergom.Dort besichtigten wir den Dom,die Stadt,  Markt und die Donau.Am Donnerstag unternahmen wir einen  Ausflug in die nähere Umgebung.Viele schöne Sehenswürdigkeiten wurden uns  gezeigt.Am Freitag ging es dann in  aller Frühe wieder in Richtung Heimat.Selbst Willys LKW fuhr sehr schnell,als würde er  Heimatluft schnuppern –  schließlich war er ja leer.Nach einigen kurzen Pausen und dem „kurzen“ Umweg durch Prag  kamen alle Mitglieder heil  und gesund wieder in Halberstadt an.

 An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken.

Uli Scholle,Lars Scholle,Normen Scholle,Manfred Schünemann,Udo Göbel,Mario Sahlmann

Abschiedsfoto

 

Besonderer Dank an Willy & Co

Willy`s LKW Osteuropaerfahren

Dank auch an Normen Wölfer vom Autohaus „Wölfer“ aus Königerode

Normen Wölfer,unterstützt gern unseren Verein

Unsere Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung des Vereins „Notruf Ukraine-Polizisten helfen“

Ein einsatz- und arbeitsreiches Jahr bilanzierte der Verein „Notruf 
Ukraine-Polizisten helfen“ auf seiner Jahreshauptversammlung. Allein 60 
Tonnen Hilfsgüter im Wert von 150 000 Euro wurden 2013 nach Osteuropa 
geschafft.

Von Gerald Eggert
Deersheim. „Wir haben wieder sehr viel getan für Bedürftige“, sagte 
Ulrich Scholle, als er im Deersheimer „Dorfkrug” in das Jahr 2013 
zurückschaute, und versicherte im gleichen Atemzug, dass der Verein 
Notruf Ukraine-Polizisten helfen“ auch in Zukunft nicht nachlassen 
werde, Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen.
Auch wenn man in dem Jahr erneut Rückschläge habe hinnehmen müssen, 
entmutigen lasse man sich nicht. Ein nach Sambir geplanter Transport 
musste ausfallen, weil die Zollpapiere „in Kiew verschwunden“ waren. 
Das war nicht nur ärgerlich, weil Ärzte und Patienten vergebens auf uns 
warteten, sondern auch, weil unsere Mitglieder langfristig Urlaub 
angemeldet hatten.“
Der Vereinsvorsitzende hofft, dass es nach den politischen Veränderungen 
in der Ukraine bald wieder Ansprechpartner gibt und die geplanten 
Hilfslieferungen 2014 problemlos realisiert werden können. Dringend 
müsse der vom Verein für über 5000 Euro erworbene komplett 
ausgestatteten Krankenwagen nach Sambir überführt werden. In der 36 000 
Einwohner zählenden Stadt gibt es kein solches Fahrzeug, Patienten 
werden mit Pkw transportiert.
Schwierige Situationen musste der Verein seit seiner Gründung bereits 
einige Male meistern. Kurzfristiges Umdisponieren zählt da noch zu den 
unkomplizierten Entscheidungen. Zum Beispiel, als im Spätherbst Betten 
und anderes Mobiliar aus den Kliniken Bad Berka und Boltenhagen an 
Wochenenden verladen werden mussten. Allein von der Ostseeklinik wurden 
drei 40-Tonner auf die Reise geschickt. „Das war echte Knochenarbeit, 
was man erst am Montag richtig gespürt hat“, bedankte sich Scholle bei 
den Mitgliedern und Lagerarbeitern, die ihre Freizeit dafür geopfert hatten.
Die Empfänger der beiden Transporte, die Klinik von Oswiecim und das 
Krankenhaus des Klosters der Schwestern von St. Elisabeth in Cieszyn, 
waren hoch erfreut. Deren Dank fasste noch einmal Janusz Marszalek 
zusammen, der zur Versammlung aus dem rund 800 km entfernten Oswiecim 
angereist war.
Aber auch andere Schlachten galt es zu schlagen“, bemerkte Scholle und 
erinnerte an den Einsatz in Biederitz. Dort versorgten sechs 
Vereinsmitglieder mit Gulaschkanone und Getränkewagen die 
Hochwasserhelfer. Unter anderem Vorzeichen fand eine Versorgung an 
anderen Orten statt. Zum Beispiel beim „Tag der Begegnung in Magdeburg“, 
auf dem Osterwiecker Weihnachtsmarkt oder bei der 1000 Jahr-Feier in 
Berßel, wo einige Hundert Besucher beköstigt wurden. „Wir haben viel 
gearbeitet und auch gut verdient“, resümierte der Vereinsvorsitzende. 
Das auf dieser und anderen Veranstaltungen eingenommene Geld konnte für 
den Kauf des Krankenwagens verwendet werden. Mittlerweile bekomme der 
Verein so viele Anfragen, dass sogar Termine abgelehnt werden müssen.
Bevor Scholle ein großes Lob an alle richtete, die unter einer starken 
Leitung „so vieles ehrenamtlich stemmen“, machte er noch auf die 
Schwerpunkte 2014 aufmerksam. Neben der Überführung des Krankenwagens 
werden es Transporte im Mai nach Sambir und im September in die Ukraine 
sein. Sollte ersterer nicht möglich sein, geht die Hilfe an ein Heim für 
sehgeschädigte Kinder in Budapest. Im August reist eine Abordnung des 
Vereins mit Equipment ins Kinderdorf bei Oswiecim, dort die 
Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen aktiv unterstützen und den 
Erlös vor Ort spenden.
Logistiker Ralf Strauch erinnerte an den Besuch von neun 
Vereinsmitgliedern mit Kleintransportern in Gaisin, wo sich der 
Bürgermeister bei ihnen wegen der Unannehmlichkeiten entschuldigte. Die 
Fahrt diente zugleich einem Besuch im „Patenkindergarten“ in Stepaschki, 
wo Geschenke abgeladen, Bäume gepflanzt und mit den Kindern Eierkuchen 
gebacken wurden. Als im Herbst kein Ukrainetransport möglich war, habe 
man bei einem Kurzbesuch in Sambir ein dringend benötigtes 
Ultraschallgerät abgeliefert.
Fünf 40 Tonner mit insgesamt 60 Tonnen Hilfsgütern im Wert von 150 000 
Euro wurden 2013 beladen“, bilanzierte Strauch, „damit war viel Arbeit 
verbunden.“ Seinen Dank richtete er an alle Helfer, Spender, Sponsoren 
und Unternehmen, die die Fahrzeuge zur Verfügung stellten, sowie an die 
Koba und AFU, ohne deren jahrelange Unterstützung es nicht möglich wäre, 
die Hilfstransporte auf Reise zu schicken.
Im Kassenbericht stellte Schatzmeister Holger Greulich Einnahmen und 
Ausgaben detailliert dar. Eine Kassenprüfung habe keine 
Unregelmäßigkeiten festgestellt, bestätigte Ralf Strauch.
Dieses Miteinander, das man im Verein bei jeder Gelegenheit spürt, ist 
beeindruckend, zumal man so etwas nicht oft findet“, sagte Ingeborg 
Wagenführ und dankte für die engagierte ehrenamtliche Arbeit. „Ihr seid 
überall vertreten. Was ihr anpackt, das setzt ihr mit Herzblut um. 
Andere verbringen ihren Urlaub anders und woanders“, unterstrich 
Osterwiecks Bürgermeisterin und betonte abschließend: „Ich bin stolz, 
Mitglied dieses Vereins zu sein.“
Als neues Mitglied ließ sich an dem Abend Ronald Steinke eintragen. Der 
Halberstädter Unternehmer unterstützt den Verein seit Jahren. Als 
Flüchtlingskind hat er Hunger, Not und Elend zu Genüge erleben müssen. 
Daher habe er kein Verständnis dafür, dass oft noch gebrauchsfähige 
Dinge auf Grund deutscher Vorschriften aus dem Verkehr gezogen werden 
müssen. „Ich kann so etwas nicht verschrotten, weil man damit noch so 
vielen Menschen helfen kann. Die Vereinsarbeit bestätigt das immer wieder.“

FOTOS

Mit Blumen und einem Präsent bedankten sich Ulrich Scholle und Ralf 
Strauch bei Kathrin Böhnstedt, die das Team im Lager des Vereins leitet. 
Foto: Gerald Eggert

Stellvertretend für alle fleißigen Helfer bei den Wochenendeinsätzen in 
Bad Berka und Boltenhagen bekam Udo Göbel von Ulrich Scholle und Holger 
Greulich ein Präsent und eine Urkunde überreicht. Foto: Gerald Eggert
Rund 800 Kilometer legte Janusz Marszalek zurück, um an der 
Jahreshauptversammlung des Vereins „Notruf Ukraine-Polizisten helfen“ 
teilzunehmen. „Ich bedanke mich für die jüngsten Bettenlieferungen und 
all die vorhergehenden Transporte mit Kranken- und Pflegebetten, 
Rollstühlen, Rollatoren und anderen wertvollen Sachspenden für 
Bedürftige, Krankenhäuser und Pflegestationen in Oswiecim und Umgebung“, 
sagte der langjährige Freund und Partner des Vereins. Er lud deren 
Mitglieder zum 20-jährigen Jubiläumsfest des von ihm initiierten 
Kinderdorfes „Dr. Janusz Korczak“ nahe Oswiecims ein und überreichte 
allen kleine, von den Patienten im südpolnischen Cieszyn gebastelten 
Dankeschön-Geschenke.

Liebe Freunde!

Nach über 10 erfolgreichen Jahren im Verein, haben wir uns entschlossen einen neuen Internetauftritt zu gestalten.
Die Zeit war reif… 😉

Wir möchten Mitgliedern, Freunden und Förderern künftig eine Platform zum Informationsaustausch und zum Dialog bieten und wollen an dieser Stelle anregen, uns Eure Ideen und Meinungen zukommen zu lassen. Macht mit und werdet Teil einer aktiven Gemeinschaft!

Anregungen bitte per E-Mail an Mario oder hier direkt im Antwortformular.