Hilfe auch für andere Vereine

Vor Kurzem erreichte uns ein Anruf von Olga Tape.Sie ist Vorsitzende im Verein “Reavita”.Durch unsere Internetpräsenz wurde Sie auf uns aufmerksam.Ein Kurzer Anruf genügte und Sie wußte, das Sie bei uns an der richtigen Adresse ist.Sie möchte mit Hilfe unseres Vereins eine Schule für behinderte Menschen mit Hilfsmaterialien ausstatten.Unterstützt wird Sie in Ihrer Hilfsbereitschaft durch Volker Lauktien. Volker stellt kostenlos seinen 7,5 t zur Verfügung um die Hilfsgüter nach Cherson zu bringen.

Manfred,Olga und Ulli nach abgeschlossener Beladung des 7,5 t

15 Schulbänke,30 Stühle,medizinische Liegen,1 Pflegebett,Kinderbett,medizinische Cleanstrecke,medizinische Stühle,1 Gefriertruhe,Einwegtextilien,Schuhe,Bettwäsche,Fahrräder wurden durch unsere fleißigen Helfer auf der Ladefläche verstaut.Olga hätte noch viel mehr Material verstaut,jedoch war das Volumen erreicht und der LKW stand kurz vor der Überladung.

Olga bedankte sich im Namen Ihres Vereins für die Hilfe und versprach uns auch eine Rückmeldung von Cherson zukommen zu lassen.Wir wünschen Olga und Ihrem Verein alles Gute für die weitere Zukunft.

Für unseren Verein steht der Mai-Transport voll im Fokus.Ab 7.5. wird im Lager Taubenstrasse der 40 t  mit Hilfsgütern beladen.Starten soll der Transport am 9.5. mit Ziel Sambir.9 Mitglieder werden diesen Transport begleiten.Wir wünschen eine Gute Fahrt, gutes Gelingen und eine sichere Heimfahrt.

Text und Bilder Mario Sahlmann

 

Humanitäre Hilfe für Krisenregion Artemiwsk

 

 

 

Gerald Wlassuk und Holger Greulich verladen einen Inkubator für die
Ostukraine. | Foto: Mario Sahlmann

Halberstadt (geg) l Reges Treiben herrschte im Lager des Vereins “Notruf Ukraine” in Halberstadt, als dieser Tage ein 40-Tonnen-Lkw mit ukrainischem Kennzeichen auf den Hof fuhr. Viele fleißige Helfer hatten bereits vor dessen Ankunft das Material zusammengestellt, welches mit dem Hilfstransport in die Krisenregion Artemiwsk, eine Stadt im Oblast Donezk mit fast 80 000 Einwohnern, geschafft werden sollte.

Pflegebetten, medizinisches Verbrauchsmaterial und Kleidung wurden auf der Ladefläche professionell verstaut. Hinzu gesellten sich zwei Inkubatoren und ein Ultraschallgerät, gefolgt von zahlreichen Rollatoren, Krücken und Patiententragen.

“Dieser Transport hatte mehrere Väter.”

Vereinssprecher Mario Sahlmann

“Dieser Transport hatte mehrere Väter”, erklärt Vereinssprecher Mario Sahlmann, “er ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Hilfsorganisationen. Den Lkw hat die ukrainische Organisation `Internationale Ukraineunterstützung` bereitgestellt, ein Teil der Ladung stammt aus Magdeburg von der Deutsch-Ukrainischen Vereinigung, welche mit dem Transport zwei Ärzte auf den Weg schickte.”

Unterstützung kam außerdem von einer kleinen Abordnung aus Stuttgart. Dort hat der gebürtige Halberstädter Gerald Wlassuk eine Interessengemeinschaft ins Leben gerufen mit dem Ziel, die Ukraine mit Hilfsmaterialien zu versorgen.

“Wir begrüßen die Aktivitäten unseres Vereinsmitgliedes in der baden-württembergischen Landeshauptstadt und sichern ihm unsere Unterstützung zu”, versichert Sahlmann. Bereits im September 2014 hat der Halberstädter Verein einen Transport aus Stuttgart ins Medizinische Zentrum Westukraine in Lwiw mit Material aus seinen Beständen ergänzt.

Betten aus Wernigerode

Betten reisen in die Ukraine

21.03.2015 02:27 Uhr
Die Mitglieder des Vereins "Notruf Ukraine -<br />
                  Polizisten helfen" verladen am Wernigeröder<br />
                  Harzklinikum gebrauchte Pflegebetten, ein<br />
                  Ultraschallgerät und Mobiliar, die am Wochenende in<br />
                  zwei ukrainische Krankenhäuser gebracht werden<br />
                  sollen.

Die Mitglieder des Vereins “Notruf Ukraine – Polizisten helfen” verladen am Wernigeröder Harzklinikum gebrauchte Pflegebetten, ein Ultraschallgerät und Mobiliar, die am Wochenende in zwei ukrainische Krankenhäuser gebracht werden sollen.

Der Harzer Verein “Notruf Ukraine – Polizisten helfen” bringt Mobiliar und medizinisches Gerät in das osteuropäische Land. Gespendet wurde es vom Wernigeröder Harzklinikum.

 

Wernigerode l In dem Lagerraum stehen Bettgestelle auf Rollen an der Wand. Schränke und Metalltische warten auf den Abtransport. Acht Männer eilen hin und her, ziehen, schieben, tragen. Mit einem leuchtend gelben Zwölftonner sind sie auf den Hof des Wernigeröder Harzklinikums vorgefahren und packen die Gegenstände in den Lkw. Ulrich Scholle kneift die Augen zusammen.

“Das passt schon”, sagt der Vorsitzende des Vereins “Notruf Ukraine – Polizisten helfen”. Die Gegenstände, die er und seine Mitstreiter verladen, werden am Sonnabend mit einem Großtransport in die Ukraine gebracht. Zwei Krankenhäuser – eins in der Ostukraine, eins in Lwiw (Lemberg) im Westen des Landes – sollen davon profitieren.

Dass das Wernigeröder Krankenhaus sich an der Hilfsaktion beteiligt, geht auf die Initiative von Holger Oppermann zurück. Der Wernigeröder Regionalbereichsbeamte, der zugleich stellvertretender Vereinsvorsitzender ist, legte auf einer seiner Streifen einen Stopp am Klinikum ein und fragte nach, ob die Einrichtung gebrauchte Gegenstände abzugeben habe. Mit seinem Anliegen rannte er dort offene Türen ein. 22 Betten für Erwachsene und Kinder stellte das Harzklinikum zur Verfügung, außerdem Untersuchungsliegen sowie Edelstahlspülen und -tische. “Alle diese Hilfsgüter befinden sich in einem guten Zustand”, sagt Klinikumssprecher Tom Koch. Sie stammen aus der Reserve des Klinikums oder aus Umbauvorhaben in den Stationen. Weil das Krankenhaus regelmäßig die Betten erneuern muss, war eine Spende möglich. Auch die Kinderbetten seien in einem einwandfreien Zustand, wiesen aber nach EU-Vorgaben zu große Abstände bei den Gitterstäben auf. Die Vereinsmitglieder sind froh über die Unterstützung – und dabei ganz sicher, dass die Spenden am richtigen Ort landen. Denn der Verein bekommt von den Einrichtungen, die er versorgt, regelmäßig Rückmeldung. “Wir wissen, dass diese Gegenstände dort zum Einsatz kommen, wo sie dringend benötigt werden”, sagt Ulrich Scholle.

Der größere Teil der Ausstattungsstücke wird am Sonnabend mit einem Hilfskonvoi gen Osten geschickt, den Vereinskollegen aus Stuttgart organisiert haben und der auf seinem Weg einen Zwischenstopp in Halberstadt einlegen wird. “Vor drei Monaten sind über diese Schiene zwölf Tonnen Verbandsmaterial für Verletzte ins Konfliktgebiet transportiert worden”, informiert Scholle. Der Verein sei aber erklärtermaßen unpolitisch und kommentiere die aktuellen Auseinandersetzungen nicht. “Es geht uns um die Menschen”, so Scholle.

Die Harzer planen für Mai einen eigenen Hilfskonvoi, der 40 Tonnen Hilfsgüter nach Sambir in das dortige Krankenhaus bringen soll. Dort wird auch das Ultraschallgerät aus Wernigerode einen Platz finden.

Beladung für die Ukraine

Hilfstransport für die Ukraine

Letzten Samstag war im Lager Taubenstraße wieder reges Treiben zu verzeichnen. Ein 40 t LKW mit ukrainischem Kennzeichen bahnte sich den Weg ins Lager. Viele fleißige Helfer erwarteten den LKW, der  wichtige Hilfsgüter in die Kriesenregion in der Ukraine bringen soll. Im Lager wurden schon vorab Betten und Verbrauchsmaterialien zurecht gestellt. Nachdem der LKW die Ladeposition eingenommen hatte, wurde schnell mit der Beladung begonnen. Pflegebetten, OP Verbrauchsartikel, Anziehsachen wurden professionell auf der Ladefläche verstaut. Besonderer Höhepunkt war die Verladung von 2 Inkubatoren und einem Ultraschallgerät. Weiterhin fanden Rollatoren, Krücken und Patiententragen auf dem LKW Platz. Dieser Transport hatte mehrere „Väter“. Es war ein Zusammenarbeiten von mehreren Hilfsorganisationen. Der LKW wurde von der Ukraine gestellt, von der Organisation „ Internationale Ukraineunterstützung“, ein Teil der Ladung kam aus Magdeburg von der „Deutsch-ukrainische Vereinigung“ begleitet von zwei praktizierenden Ärzten.  Unterstützung erlangten wir auch durch eine kleine Abordnung aus Stuttgart. Dort wurde durch Gerald Wlassuk eine Interessengemeinschaft ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Ukraine mit Hilfsmaterialien zu unterstützen. Da Gerald gebürtiger Halberstädter ist, lag die Verbindung zum Verein „Notruf Ukraine“ sehr nahe. Wir begrüßten seine Aktivitäten im Raum Stuttgart und sicherten ihm unsere Unterstützung zu. Nach einem gemeinsamen Frühstück, wurde die letzte Etappe der Beladung in Angriff genommen. Mit vereinten Kräften wurden die letzten Hilfsmaterialien verstaut. Dem Fahrer gaben wir viele Grüße und Wünsche mit auf den langen Weg ins Bestimmungsgebiet Artemiwsk.

    

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