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Ein besonderes Weihnachtsgeschenk für Dariusz Wolanski,

18.12.2010

„Menschen mit großen Herzen“

Eine Autofahrt von rund 1500 Kilometern hat Dariusz Wolanski aus Oswiecim in Kauf genommen, um in Halberstadt sein Weihnachtsgeschenk abzuholen. Der 36-jährige Pole ist seit einem Autounfall schwer behindert. Dank der Firma Steinke und des Vereins „Notruf Ukraine - Polizisten helfen“ ist er nun mit einem Elektrorollstuhl wieder selbst mobil.

Von Gerald Eggert

Halberstadt. Es war eine lange Fahrt durch den Winter vom 60 km westlich von Krakau gelegenen Oswiecim (Auschwitz) bis nach Magdeburg. Sicher steuerte der Kraftfahrer den Transporter mit Dariusz Wolanski und seinem Vater Ludwig, die von ihrem Bürgermeister Janusz Marszalek begleitet wurden, zur Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Dort stieg Wolfgang Hucke (Lions Club Magdeburg) zu, um weiter in Richtung Harz zu rollen.Ziel war Halberstadt, wo die Besucher von Ulrich Scholle, Ralf Strauch (Vorsitzender bzw. Logistiker des Vereins „Notruf Ukraine - Polizisten helfen“) und Roland Steinke (Rotary Club) erwartet wurden. Was führte diese Menschen aus verschiedenen Orten schon früher und nun besonders an diesem Tag zusammen?

Quelle: Mario Sahlmann

weiterlesen ... im Bericht.

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk für Dariusz Wolanski Bericht  Fotoapperat Fotos  


Liebe Mitglieder, Sponsoren und Interessenten,

29.11.2010

schon zur Tradition geworden ist der Weihnachtsmarkt in Osterwieck für den Verein "Notruf Ukraine".

Wieder im Taubenhof machten sich unsere Mitglieder an die Arbeit, um die Besucher des Weihnachtsmarktes kulinarisch zu versorgen. Jedweder Unstimmigkeiten über die Durchführung des Weihnachtsmarktes innerhalb der Stadtverwaltung nahmen unsere Mitglieder Ihre Arbeit sehr ernst und wie auf den Fotos belegt, auch mit sehr viel Humor.

Es machte allen sehr viel Spaß und die Resonanz der Besucher bekräftigte unser Arrangement am Osterwiecker Weihnachtsmarkt. Hiermit allen Beteiligten Mitgliedern herzlichen Dank für euren Einsatz.

Lassen wir einfach die Bilder sprechen-vielleicht sehen wir uns ja zum Weihnachtsmarkt 2011 wieder-in Osterwieck.

Quelle: Mario Sahlmannv

Transport mit neuem Ziel Bericht


Transport mit neuem Ziel aber altem Vorhaben: Helfen

09.09.2010

Seit vielen Jahren organisiert der Verein "Notruf Ukraine" Hilfstransporte nach Osteuropa. Zweimal im Jahr begeben sich die Mitglieder auf eine abenteuerliche Reise mit mehreren Lkw, vollgestopft mit Hilfsgütern. Heute früh, Punkt 8 Uhr, steht die nächste Reise auf dem Plan. Das Ziel musste allerdings kurzfristig verändert werden.

Halberstadt. Ulrich Scholle ist gestern Mittag schon wieder zum Lachen zumute. "Wir Deutschen haben den Verwaltungsakt zwar erfunden, aber die Ukrainer sind auf dem besten Weg, ihn zu perfektionieren", scherzt der erste Vorsitzende des Vereins "Notruf Ukraine". Grund für seinen Galgenhumor: Eigentlich wollten zehn Mitglieder des Halberstädter Vereins heute früh mit ihrem Hilfstransport in Richtung Teplik in der Ukraine fahren. Nun wird ihre Reise gezwungenermaßen deutlich kürzer, denn das Ziel heißt seit gestern Oswiecim und liegt nicht nur 1000 Kilometer näher am Ausgangspunkt Halberstadt, sondern ist vor allen Dingen auch noch Mitglied in der EU. Dort gibt es vereinfachte Zollbestimmungen.

"Wir haben von der Kommission in Kiew keine Zollbefreiung bekommen. Das bedeutet, wir hätten an der Grenze ordentlich zahlen müssen und das ist für einen Verein wie unseren nicht machbar", erklärt Scholle. Vor jedem Transport muss der Verein eine Liste mit sämtlichen Hilfsgütern, die sie über die Grenze bringen wollen, an eine Zollkommission in Kiew schicken, die dann eine Zollbefreiung ausstellt. "Wir haben alle Ladelisten fristgerecht eingereicht. Eigentlich sollte sich die Kommission diese Woche treffen, dann wurde der Termin aber auf die kommende Woche verschoben", berichtet Scholle. Da die Lkw und die Hilfsgüter aber bereits zur Abfahrt bereit standen und sich die ehrenamtlichen Helfer Urlaub genommen hatten, ließ sich der Termin nicht mehr verschieben.

Kurzerhand hat Scholle also umdisponiert. Mit dem polnischen Ort Oswiecim pflegt der Verein bereits seit längerer Zeit enge Kontakte, auch dorthin gingen bereits zahlreiche Transporte. "Der Bürgermeister ist ein Freund von mir", berichtet Scholle. Erst im Juli dieses Jahres hatten zahlreiche Vereinsmitglieder Oswiecim besucht, um ihre polnischen Freunde bei der Hochwasserkatastrophe zu unterstützen. "Wir waren dort mit zwölf Tonnen Hilfsgütern im Einsatz. Darunter waren Decken, Betten und eine Feldküche", so Scholle. "Wir haben die polnischen Einsatzkräfte vor Ort mit deutscher Erbsensuppe aus der Gulaschkanone versorgt", erinnert sich der Vereinsvorsitzende augenzwinkernd.

Die Hilfsgüter sollen in Polen an mehrere Krankenhäuser in und um Krakau verteilt werden. Auch wenn Polen in der EU sei, sei der Zustand einiger Krankenhäuser, wenn auch nicht so schlimm wie in der Ukraine, so doch deutlich unter dem deutschen Standard, weiß Ulrich Scholle. "Dort ist jedes Pflegebett Gold wert", so der Vereinsvorsitzende. Und davon wurden gestern einige verladen. Dank einer Krankenhausauflösung in Helmstedt sind die Hilfstransporter vollgestopft mit Krankenhausbetten, Gehhilfen und medizinischen Geräten. Hinzu kommen noch palettenweise Kleider, Schreibwaren und auch die eine oder andere Packung Schokolade ist dank der Unterstützung vieler großer und kleiner Händler aus dem gesamten Harzkreis mit dabei. Insgesamt handelt es sich um Hilfsgüter, die einen Wert von mehr als 30 000 Euro haben und gut 50 Tonnen auf die Waage bringen.

Die Enttäuschung darüber, dass der Hilfstransport nicht wie geplant stattfinden kann, war natürlich gerade im Krankenhaus in Teplik groß, wo bereits sehnsüchtig auf die Hilfe gewartet wurde. Auch deswegen wollen die Helfer nicht auf einen Abstecher in die Ukraine verzichten. "Wir werden mit zwei Bussen und einem Kleintransporter nach Sambir fahren. Das ist kurz hinter der Grenze. Dort gibt es ein Kloster, in dem wir eine kleinere, zollfreie Menge an Hilfsgütern zum Verteilen abgeben wollen. Dass wir dort wenigstens im geringen Maße helfen können", erklärt Ulrich Scholle die Pläne.
Nächste Woche Donnerstag wollen die Halberstädter Helfer mit leeren Ladeflächen wieder in die Kreisstadt heimkehren.

Quelle: www.volksstimme.de

Transport mit neuem Ziel Bericht

Viel Selbstgestricktes für "Notruf Ukraine" überreicht

23.08.2010

Elbingerode. Ein großer Tisch im Domizil der Handarbeitsgruppe war dieser Tage bepackt mit gestrickten Jacken, Pullovern, Schals, Mützen, Socken, Handschuhen.

All diese Sachen sind von den fleißigen Strickerinnen der ersten Elbingeröder Strickgruppe um Ursula Flohr in der letzten Zeit bei den Handarbeitsnachmittagen angefertigt worden. Und das für einen guten Zweck. Die wärmenden Sachen wurden deshalb nun an Holger Oppermann, Mitglied im Verein "Notruf Ukraine – Polizisten helfen", übergeben.

Der Verein schickt im September bereits wieder einen Konvoi mit 40-Tonnen-Trucks und Kleintransportern auf die Reise von Halberstadt nach der Stadt Gajsin im Süden der Ukraine. Diesmal soll dort einem Kinderheim für hör- und sprachgeschädigte Kinder geholfen werden. Da in diesem Heim größere und kleinere Kinder untergebracht sind, wurden die Kleidungsstücke schon vorsorglich in verschiedenen Größen gestrickt.

"Es gibt in diesem Land viele Bedürftige, so dass unsere Hilfen immer sehnsüchtig erwartet werden", erklärte Holger Oppermann bei der Spendenübergabe. Der Kontakt zu dem Hilfsverein der Polizei war vor längerem durch Doris Oppermann zustande gekommen. Sie ist die Mutter von Holger Oppermann und seit Jahren in der Strickgruppe eifrigst tätig.
Ihr Sohn berichtete bei Kaffee und Kuchen den Strickfrauen von der Arbeit des Hilfsvereins. Er habe sich aus privaten Kontakten von Osterwiecker Polizisten 1999 entwickelt. Bereits am 1. Oktober 1999 seien 19 Halberstädter Polizisten mit einer ersten Hilfslieferung gestartet.

Strickgruppe bittet um Wollspenden
Der Hilfsverein wurde dann 2002 gegründet und hat zurzeit 160 Mitglieder, die bundesweit agieren. Ziel sei es, öffentliche Einrichtungen und Behörden in der Ukraine und anderen osteuropäischen Ländern mit Geräten und Material zu unterstützen. Drei Krankenhäuser, ein Kinderheim, ein Kindergarten, Miliz und Feuerwehr wurden schon unterstützt. "Deshalb kommt jede Spende und Hilfe für unseren Verein zur rechten Zeit", sagte Holger Oppermann und berichtete, dass ein Süßwarenhersteller und ein Autohaus aus Wernigerode großzügig mithelfen. Er dankte den Elbingeröder Strickerinnen herzlich.

Ursel Flohr äußerte eine Bitte: "Unsere Wollvorräte sind ziemlich aufgebraucht, wir würden uns freuen, wenn unsere Strickgruppe Wollspenden bekommen könnte. Denn nun werden Mützen für Babys in Wernigerode gestrickt."

Mario Sahlmann

Pflegeheim-in-Helmstedt Bericht

Arbeitseinsatz in Helmstedt

21.08.2010

Durch unser Mitglied Peter Churchman wurde der Kontakt zu einem Verwalter eines Helmstedter
Krankenhauses geknüpft .Der Verwalter bot dem Verein Hilfsgüter für die Ukraine an. Diese bestanden aus Pflegebetten, OP-Material, Tischen und Stühlen und allerlei mehr. Der Verwalter wollte das Heim besenrein übergeben, dafür sollten wir die Hilfsgüter bekommen. Der Deal war perfekt.

Über unsere Homepage wurde ein Aufruf an alle Mitglieder zum Arbeitseinsatz geschaltet. Eine Gruppe sollte in Helmstedt räumen und eine andere Gruppe in Halberstadt einlagern. Am 13.8.fuhr eine kleine Gruppe schon nach Helmstedt um die Vorbereitungen für den „Kampftag“ zu treffen.

Sonnabend 14.8.Helmstedt 9.00 Uhr.
15 Mitgliederinnen und Mitglieder trafen sich am besagten Krankenhaus.

Schnell wurde sich an die Arbeit gemacht, denn der LKW von Lutz Ullwer sollte beladen werden. Wir verschafften uns einen kleinen Überblick über die Hilfsgüter, die über 3 Etagen verteilt waren. Gott sei Dank hatten wir einen Fahrstuhl zur Verfügung, welcher uns die Arbeit sehr erleichterte. Der LKW war auch schnell beladen, da kam schon das nächste Fahrzeug um die Ecke, es sollte erst das vorletzte sein. Nach einem liebevoll gemachten Frühstück durch unsere lieben Frauen ging es mit vollem Elan an die nächsten Aufgaben. Der Verwalter war von unserer Professionalität begeistert. Auch der zweite LKW von Willy Dammann sollte nicht lange leer bleiben. Unser Vereinschef gab eine kleine Prognose zum Feierabend ab. Er sprach von 15.00-16.00 Uhr. Er sollte sich sehr täuschen. Nachdem auch der dritte LKW der Firma Erxleben beladen war, sahen alle Mitglieder dem wohl verdienten Feierabend entgegen. In Halberstadt wurden derweil die Hilfsgüter durch eine kleine Gruppe von Mitgliedern eingelagert. Der Deal war aber besenrein.

Der Verwalter stellte uns noch den Boden und den Keller zu Verfügung. Alle Mitglieder trauten Ihren Augen nicht. Dort hatte sich im laufe der Zeit sehr viel Müll und überflüssiges Mobiliar angesammelt. Nun hieß es noch mal in die Hände gespuckt. Es wurden 2 Gruppen gebildet, die einen für den Boden, die anderen für den Keller. Grob geschätzt dauert der Einsatz noch mal 3 Stunden. Der Abfallcontainer war von dem ganzen Unrat sehr schnell voll.

Um 20.00 Uhr war dann unser Einsatz beendet. Das Haus war besenrein und unser Auftrag erledigt.
Zum Dank an die Mitglieder wurden wir zum Essen beim nahgelegenen Italiener eingeladen. Dort sprach uns der Verwalter einen großen Dank aus und „drohte“ mit weiteren Aufgaben für uns. Auch Ulli Scholle ließ es sich nicht nehmen ein Dankeschön an alle Mitglieder auszusprechen, auch an jene, die in Halberstadt abladen.

Dies war bisher unser längster Arbeitseinsatz für eine gute Sache. Abends fielen dann sicherlich alle totmüde ins Bett, aber immer mit den Gedanken eine gute Sache getan zu haben. Allen beteiligten Mitgliedern, die in Helmstedt und Halberstadt, der guten Sache gedient haben an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön im Namen des Vorstandes. Weiterhin geht unser Dank an Lutz Ullwer, Willy Dammann und die Firma Erxleben für die Transportfahrzeuge.

Noch ein paar Worte in eigener Sache. Die Bereitschaft der Mitglieder an solchen Einsätzen ist nicht hoch genug einzuschätzen. Jeder opfert gern Freizeit für die gute Sache, die wir uns auf die Fahne geschrieben haben. Leider sind es meist immer die gleichen Mitglieder. Beim nächsten Einsatz ist hoffentlich der ein oder andere auch mit dabei. Viele Hände – schnelles Ende.

Mario Sahlmann

Arbeitseinsatz in Helmstedt Bericht Fotoapperat Fotos  

Unserem Verein, wurde ein Pflegeheim in Helmstedt
" vererbt ".

30.07.2010

Der Verwalter hat uns hier alle Gerätschaften als Hilfsgüter in Aussicht gestellt. Als Gegenleistung bittet er darum, dieses Heim leer zu räumen (besenrein). Nachdem sich die Leitung des Vereins vergewissert hat, dass sich diese Anstrengung auch lohnt, wollen wir am 13. und am 14.08.2010 wirksam werden.

Jede Hand, ob weiblich oder männlich, wird hier gebraucht. So ist es wünschenswert, wenn bereits am Freitag den 13.08.2010, in diesem Heim " vorgearbeitet werden kann. Der Hauptschlag müsste dann am 14.08.2010 erfolgen. Eine Werkzeugkiste (Akkuschrauber u.s.w) wird hier sicher nützlich und nötig sein.

Der verfahrene Kraftstoff wird bezahlt und für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Wir bitten um Terminbestätigungen.

Ralf Strauch 0177 4250082
Ulrich Scholle 0178 8556040
Über diesen Kontakt erfahrt Ihr näheres!

Der Vorstand

Pflegeheim-in-Helmstedt Bericht Fotoapperat Fotos  

Hilfe für die Sozialstation in Oswiciem

27.07.2010

Der Bürgermeister von Oswiciem, Janush Marschalek, hatte eine große Bitte an den Verein.

Mit Hilfe des Vereins "Notruf Ukraine" sollte die Sozialstation in Oswiciem mit Pflegematerial ausgerüstet werden. kurz entschlossen wurde dieser Bitte entsprochen. Ein kurzer Rundruf an unsere Mitglieder genügte und schon stand ein Team zum Aufladen bereit.

Mit sehr viel Freude und Elan wurde der polnische LKW mit Hilfsgütern beladen. Der LKW wurde in Oswiciem schon sehnlichst erwartet. Umso größer war die Freude, als der LKW schon kurze Zeit später vor der Sozialstation stand. An dieser Stelle bedankt sich auch der Bürgermeister von Oswiciem recht herzlich für diese schnelle Hilfe. Auch der Vorstand des Vereins "Notruf Ukraine" bedankt sich bei den fleißigen Helfern für das Beladen des LKW`s.

Quelle: Mario

Hilfe für die Sozialstation in Oswiciem Bericht Fotoapperat Fotos  

150 Jahre Feuerwehr Berßel

25.07.2010

Am 25.7. fand in Berßel der 150 Jahrestag der Feuerwehr statt. Unser Verein war für die gastronomische Versorgung der 200 Gäste zuständig. Alle Beteiligten waren mit großen Einsatz bei der Sache.

Die Feuerwehr war von unserem Einsatz sehr begeistert, dies war sicher nicht unsere letzte Feier auf diesem Gebiet. Das Feedback war sehr positiv. Hiermit allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung.

Quelle: Mario

150 Jahre Feuerwehr Bericht Fotoapperat Fotos  

Hochwasser in Polen

28.05.2010

Als den Verein der Hilferuf aus Polen erreichte, war der Leitung sofort klar, dass hier etwas getan werden musste. Binnen ein paar Stunden gelang es dem 1. und 2. Vorsitzenden des Vereins einen Transport zusammen zu stellen.

Die Leitung und ganz wichtig der Schatzmeister Holger Greulich gaben hierzu spontan ihr Einverständnis. Um nicht in den Verdacht zu geraten, einen Transport von "Schaulustigen" zu organisieren, wurden nur Mitglieder des Vereins angesprochen, welche für die Erfüllung dieser Aufgabe, unbedingt erforderlich waren. Es sollte also keine böse Absicht sein, dass wir hier nicht mehr Mitglieder angesprochen haben.

Hochwasser in Polen

Die Breitschaft währ sicherlich groß gewesen. Willi Dammann, Vereinsmitglied und Chef der Umzugsfirma „Willi & Co„ stellte seinen LKW mit Hänger zur Verfügung ebenso wurde ein 12 - tonner wurde von der Spedition Erxleben aus Athenstedt zur Verfügung gestellt, allerdings ohne Fahrer.

Rüdiger Seetge der gerade vom Hilfstransport in die Ukraine zurückkehrte, erklärte sich bereit diese Aktion zu unterstützen. Jetzt war garantiert, dass Betten, Decken und Gummistiefel auf den Weg gehen konnten. Zusätzlich konnte eine Feldküche organisiert werden, um die Einsatzkräfte vor Ort mit einer warmen Mahlzeit versorgen zu können. >> weiter lesen

Ralf Strauch

Hochwasser in Polen Bericht Fotoapperat Fotos  

Frühjahrstransport

27.05.2010

Am 12.05.2010 konnte der diesjährige Frühjahrstransport wieder in Halberstadt begrüßt werden. Unsere 7 Mitglieder kamen mit sehr viel Emotionen vom Transport nach Sambir zurück. Auf unserer Reise nach Sambir machten wir einen Zwischenstopp in Oswiciem und wurden durch den OB als Gäste der Stadt begrüßt. Der OB, Janush Maschalek, Freund des Vereins, brachte uns in einem Hotel unter. Am nächsten Morgen konnten wir uns ein Bild von den Gräueltaten der Nazis im KZ Auschwitz machen. Jeder unserer Mitglieder war sehr bewegt von den Ausführungen des Museumsleiters.

Begleitet von dem OB ging es dann zu unserem Zielort Sambir. Dort wurden wir schon sehnlichst vom Krankenhauspersonal erwartet. Das Krankenhaus hat eine Kapazität von 330 Betten. Auf unsere Hilfsgüter bestehend aus Zahnarztstühlen, Verbandsmaterialien, Betten etc. mussten sie lange warten. Nun kann eine bessere Behandlung der Patienten gewährleistet werden. Ein gutes Gefühl geholfen zu haben. Durch die Besichtigung des Krankenhauses, konnten wir uns ein Bild von weiteren Bedürfnissen überzeugen. Das Krankenhaus braucht weiterhin unsere Hilfe

Einen großen Dank möchten wir hier dem OB von Oswiciem, Janush Maschalek, und Pater Kureck aussprechen.

Ralf Strauch

Frühjahrstransport Bericht Fotoapperat Fotos  

Frühjahrstransport

12.05.2010

Der diesjährige Frühjahrstransport wurde durch den Oberbürgermeister von Halberstadt, Andreas Henke und dem Vereinsvorsitzenden Ulrich Scholle verabschiedet. Beide wünschten dem Transport ein guten Gelingen, glückliche Heimkehr und vor allem die herzlichsten Grüße von den Daheimgebliebenen.

Mit dabei sind 7 Begleiter, 2 Transporter und ein 40 Tonnen – LKW. Reiseziel ist die Stadt Sambir – etwa 50 km hinter der polnischen Grenze in der Ukraine. Am 12.05. 2010 wird der Transport wieder zurück erwartet

Ralf Strauch

Frühjahrstransport Bericht Fotoapperat Fotos  

Kampf und Feiertag

01.05.2010

Tag der Begegnung in Magdeburg

Der Verein „Notruf Ukraine“ übernahm eine kulinarische Strecke im Rothehorn-Park in Magdeburg. Eine kleine Abordnung unseres Vereins ist schon am 30.4. angereist. Sie bauten schon im Vorfeld die Zelte und unsere Verkaufsstände auf. Die Aufgaben wurden zuvor klar abgesteckt. Daher dauerte es auch nicht lange, bis die ersten Gäste den Weg zu unseren Ständen fanden.

Im Angebot hatten wir u.a. Pilzpfanne, Pommes und Kassler im Brötchen, aber auch der Getränkewagen war ein gern belagerter Punkt, welcher von den ca. 16.000 Besuchern sehr gut angenommen worden war. Unsere Tombola war wie immer ein Anziehungspunkt für viele Kinder und deren Eltern. Das Wetter meinte es sehr gut mit uns und somit war der Verkauf von Getränken gut abgesichert.

Sehr angenehm waren die vielen Gespräche mit unseren Gästen. Viele Besucher bewunderten unsere Tätigkeiten, die in solchen Zeiten auch nicht immer selbstverständlich sind. Wie immer machte der Einsatz, allen Beteiligten, sehr viel Freude und Spaß. Vielen herzlichen Dank allen Beteiligten, sowie deren unermüdlichen Einsatz bei derartigen Veranstaltungen.

Der Vorstand

Kampf und Feiertag 2010 Bericht Fotoapperat Fotos  

Stadtfest in Oswiecim

28.04.2010

Hallo liebe Vereinsmitglieder,

wir als Verein haben von der Stadt Oswiecim eine Einladung zum Stadtfest bekommen. Dieses findet in der Zeit vom 03.09. – 05.09.2010 statt. Es werden für uns Hotelzimmer reserviert. Die Unkosten (Hotelzimmer und Verpflegung) werden durch uns selbst getragen. Alle Interessenten die an diesem Stadtfest teilnehmen möchten, melden sich bitte bei mir in schriftlicher Form (per Mail). Die Anzahl der Personen werde ich dann an die Koordinatorin weiter leiten.

An diesem Stadtfest nehmen alle Vertreter der Partnerstädte teil und soll letztlich auch für uns als Verein eine Vertiefung der Freundschaft und zum Kennenlernen dienen.

Ich bitte daher alle Interessenten mich schriftlich zu informieren, wer daran teilnehmen möchte. Die Zusage ist dann aber auch verbindlich, da ich die Anzahl dann weiter gebe. Weiter wird darum gebeten, diese Information allen Vereinsmitgliedern zugänglich zu machen. Auf unserer web-site wird diese Interessenabfrage ebenfalls veröffentlicht.

Ich schlage vor, dass die Anreise bereits am 02.09.2010 erfolgen sollte. Am 03. selbst wird die Stadt im Verkehrschaos versinken. Über Einzelheiten kann dann geredet werden.

Letzter Meldetermin ist der 30.04.2010 – am 01.05.2010 gebe ich die Personenanzahl weiter nach Oswiecim.

Bitte E-Mail an Ralf Strauch senden:


Erreichen des Rentenalters

01.04.2010

nach dem Erreichen des Rentenalters, schloss der Landarzt Dr. Zacharias am 27.03.2010 seine Praxis in Wegeleben. Unser Verein wurde mit dem Beräumen der Praxis beauftragt. Seitens des Vereins waren 12 Vereinsmitglieder damit beschäftigt zunächst die Arztpraxis leer zu räumen. Als Transporteur stellte unser Vereinsmitglied Lutz Ullwer einen LKW zur Verfügung. Wir bekamen neben dem Mobiliar auch ein EKG – Gerät samt Liege und auch medizinisches Verbrauchsmaterial.

Anschließend wurde der LKW im Lager entladen, teilweise wurde das gespendete Mobiliar und u.a. auch das EKG – Gerät gleich in den Container, welcher im Frühjahr nach Sambir / Ukraine transportiert wird, verladen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen, was durch Hans Rhode zubereitet wurde, wurde noch ein Lager für Baumaterial, was gesponsert wurde, teilweise ausgeräumt.

Kinder in Polen und Rumänien


Quelle: Mario

Weihnachtsmarkt Osterwieck Bericht Fotoapperat Fotos  

Jahreshauptversammlung

27.02.2010

Am 26.02.2010, ab 19.00 Uhr fand in Deersheim unsere Jahreshauptversammlung statt. Mehrere Mitglieder und zahlreiche Sponsoren nahmen an der Veranstaltung teil.

Der neue Vorstand des Vereins "Notruf Ukraine" möchte sich hiermit bei all seinen Mitgliedern für das aufgebrachte Vertrauen bedanken und wünscht allen eine erfolgreiche Zeit bei der Umsetzung der kommenden Aufgaben.

Die Leistung im letzern Jahr:
Drei der sieben gecharterten 40-Tonner LKW fuhren im vergangenen Jahr nach Rumänien, je zwei nach Polen und in die Ukraine. „Es war das erste Mal in unserer Vereinsgeschichte, dass wir derart viel zur Verfügung gestellt haben“.

Kinder in Polen und Rumänien
Foto: Mario Heinicke

Auf der Mitgliederversammlung stand auch wieder eine Vorstandswahl an. Vorsitzender bleibt im Ergebnis Ulrich Scholle, neuer Stellvertreter ist Ralf Strauch. Weiterhin gehören zum Vorstand Holger Greulich (Kassenwart), Helga Boskugel (Schriftführerin), Mario Sahlmann (Öffentlichkeitsarbeit), Iwan Seklejtschuk (Logistik) sowie Stefan Wendt und Bärbel Scholle (beide Sponsorenbetreuung). In den Aufsichtsrat wurden Holger Oppermann und Wilfried Boskugel gewählt.

Für 2010 plant der Verein im Mai und September wieder zwei größere Hilfstransporte in die Ukraine, in Richtung Sambor, Gaisin und Teplik. Möglich ist die Vereinsarbeit aber nur durch viele Partner und Sponsoren.

Quelle: Halberstädter Tageblatt

Weihnachtsmarkt Osterwieck Bericht  

21.01.2010

Sehr geehrter Herr Stadtpräsident,

das städtische Pflege- und Seniorenzentrum [MOPS] in Oswiecim 2008 hat im Rahmen der humanitären Hilfe von der NOTRUF UKRAINE + Polizisten helfen e.V. + Halberstadt , dank der Bemühungen des Stadtpräsidenten der Stadt Oswiecim die unten genannten Rehabilitations- artikel und -einrichtungen erhalten, nämlich:

Rollstühle, elektrische Rollstühle, Doppel-Schränke, Spaziergänger auf Rädern, Nachttische, Krankenhaus- schränkchen, Krankenhausbetten mit Matratzen, Nähmaschinen, Konferenz-Stühle, Sanitätsstühle und Mobilstehstände. Die erhaltenen Spenden wurden an die bedürftigen und behinderten Menschen der Stadt Oswiecim in Form von Darlehens- oder Schenkungs- verträgen übergeben, falls diese Menschen an schwere irreversible Erkrankungen leiden.

Außerdem hat das Städtische Pflege- und Senioren- zentrum [MOPS] in Oswiecim dem Zentrum der Kranken- anstalten [ZZOZ] in Oswiecim in Form von Schenkung die Nachttische und Krankenhausschränkchen übergeben. Diese Einrichtungen wurden als Ausrüstung von Krankenhaussälen angenommen.

Positive Reaktion aus Polen

Das Städtische Pflege- und Seniorenzentrum [MOPS] hat dem Pflege- und Seniorentageshaus [DDPS] in Oswiecim die Nähmaschinen, die den älteren Menschen und auch behinderten Menschen in Rahmen der Beschäftigungs- therapie zur Verfügung stehen, übergeben. Alle diesen o.g. Rehabilitationseinrichtungen und Rehabilitationsartikel wurden an die Menschen, die Einwohner von Oswiecim kostenlos übergeben, die diese Form der Hilfe am meisten nötig haben, damit ihr tägliches Leben leichter wird. Für Ihre Unterstützung möchten wir uns im Namen der Beschenkten bei Ihnen recht herzlich bedanken.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Halina Waligóra

Quelle: Mario

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