Miteinander- Füreinander

Dentallabor für Krankenhaus in Lutsk

Mit wertvoller Fracht beluden Mitglieder des Vereins „Notruf Ukraine - Polizisten helfen“ und der Aktion Tschernobyl-Hilfe Hildesheim einen 40-Tonner. Dabei handelte es sich um ein komplettes Dentallabor, welches in Braunschweig demontiert und in Aspenstedt eingelagert worden war. „Als der Inhaber in den Ruhestand ging, bot er uns Mobiliar und technische Ausstattung, welche sich in sehr gutem Zustand befinden, an“, berichtet Vereinsvorsitzender Ulrich Scholle, „Behandlungseinheit, Röntgengerät, Arbeitstische, Sessel, Leuchten, Schränke und vieles mehr werden schon bald in einem Krankenhaus in Lutsk aufgestellt.“ Mit der Einrichtung des Labors werde extra ein neuer Arzt eingestellt. Außerdem landeten noch ausgemusterte Helme, Schutzbekleidung, Sicherheitsgurte, Stiefel und andere Gegenstände, welche Freiwillige Feuerwehren aus Umgebung zur Verfügung stellten, auf der Ladefläche. „Wir sind allen dankbar, die unsere Hilfstransporte unterstützen“, spricht die Hildesheimerin Rita Limmroth für beide Vereine, „in der Ukraine werden all diese Dinge noch lange gute Dienste tun.“ Foto: Gerald Eggert

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